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Anzeige Bei Eishockey handelt es sich um eine ausgesprochen fordernde Sportart. Den Spielern wird hier richtig viel abverlangt. Und die nachfolgenden 7 Fakten bestätigen,... Ungewöhnliche Fakten über Eishockey: Was sind die 7 unbekannten Fakten über Eishockey?
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Mike Little

Mike Little bringt den Puck nach vorne – © by EH-Mag. (DS)

Bei Eishockey handelt es sich um eine ausgesprochen fordernde Sportart. Den Spielern wird hier richtig viel abverlangt. Und die nachfolgenden 7 Fakten bestätigen, dass Eishockey auch ein außergewöhnlicher Sport ist. Viele der Fakten werden selbst Eishockey-Fans nicht gekannt haben.

Nr. 1: Der Puck erreicht eine Geschwindigkeit von über 175 km/h

Zuerst ein Fun-Fact: Der erste Puck, der für das Eishockeyspiel entworfen wurde, war quadratisch und nicht rund. Der Puck wurde auch bis zum 20. Jahrhundert auf das Eis gelegt und nicht geworfen. Erst durch die Zunahme der Verletzungen haben die Richter entschieden, dass der Puck auf das Eis geworfen wird.

Der Puck schießt über das Eis – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn der Puck kann eine Geschwindigkeit von über 175 km/h erzielen.

Nr. 2: Der Körper läuft stets auf Hochtouren

Die Fans fiebern mit, feuern ihre Jungs am Eis an. Der Puls geht nach oben. Aber nicht nur der Puls der Fans ist hoch. Während eines Spiels hat ein Eishockeyspieler einen Puls von rund 200 Schlägen/Minute. Im Ruhemodus liegt der menschliche Puls zwischen 70 Schlägen und 80 Schlägen/Minute. Die körperliche Belastung ist extrem und darf nicht unterschätzt werden.

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Nr. 3: Die 400 Kilogramm Last

Mit bis zu 175 km/h kann ein Puck auf den Torhüter treffen. Aber welche Kraft muss der Goalie abwehren? Der Puck selbst hat ein Gewicht von 170 Gramm. Aber die hohe Geschwindigkeit lässt hier eine enorme Kraft frei – und zwar bis zu 400 Kilogramm. Kein Wunder also, dass der Brustschutz des Torhüters 10 Zentimeter dick ist.

Nr. 4: Die Zähne der Eishockeyspieler

Über 50 Prozent der aktiven Eishockey-Spieler verlieren während ihrer Sport-Karriere mindestens einen Zahn. Am Ende der Saison kann ein Eishockey-Team schon zwischen 5 und 10 Zähne verlieren. Auch wenn der Kopf mit einer speziellen Schutzkleidung geschützt wird, kann sie nicht vor dem vollständigen Zahnverlust schützen.

George Owen war übrigens der erste Eishockey-Spieler, der eine Schutzausrüstung getragen hat – das war im Jahr 1928. Erst seit dem Jahr 1997 dürfen helmlose Spieler nicht mehr auf das Feld – es besteht eine Helmpflicht.

Nr. 5: Der Bodycheck und die damit freigesetzten G-Kräfte

Im Eishockey sind Checks erlaubt. Aber nur dann, wenn sie dem Regelwerk entsprechend gegen den puckführenden Spieler ausgeübt werden. Tatsächlich darf man die G-Kräfte, die beim Bodycheck freigesetzt werden, nicht unterschätzen. Steht der Spieler rund eine Armlänge von der Bande entfernt und wird er von einem 80 Kilogramm schweren Gegenspieler mit 20 km/h „gecheckt“, dann trifft er mit 3,6 G gegen die Plexiglasscheibe. Ein Airbag wird bei einer Aufprallkraft von 2 G ausgelöst.

Nr. 6: Wieso Eishockeyspieler gerne Bananen essen

Es ist kein Geheimnis, dass Profisportler Unmengen an Bananen essen. Das deshalb, weil in Bananen wichtige Nährstoffe sowie Vitamine sind. Zudem ist eine Banane auch dann köstlich und leiht zu essen, wenn wieder einmal ein Zahn verloren wurde. So verspeisen professionellen Eishockey-Teams rund 500 Kilogramm Bananen pro Saison.

Nr. 7: Das kognitive Training

Torhüter und auch Feldspieler brauchen eine gute Konzentrationsfähigkeit. Das heißt, wer am Feld steht, muss zu 100 Prozent auf die Sache fokussiert sein. Zudem geht es um die schnelle Reaktion. Ein Torhüter hat tatsächlich weniger als eine halbe Sekunde Zeit, damit er einen Puck-Wurf aus 18 Metern abwehren kann. Aber nicht nur der Puck muss im Auge behalten werden – es geht auch darum, dass man weiß, wo befinden sich die Teamspieler bzw. die Gegner. Das schnelle Beobachten muss der Spieler mit kognitiven Aufgaben trainieren.

Von links: Brady Lamb (Nr. 2) im Zweikampf mit Maximilian Kastner (Nr. 93) – © Sportfoto-Sale


Das Fazit

Bei Eishockey handelt es sich letztlich um einen  sehr unterhaltsamen Sport. Vor allem die Spieler müssen sich hier immer wieder beweisen und zum Teil unmenschliche Aufgaben meistern. Nicht nur, dass Torhüter eine 400 Kilogramm schwere Aufpralllast halten müssen, laufen die Feldspieler bei maximalem Puls dem Puck nach und dürfen sich beim Bodycheck über rund 3,6 G freuen.

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