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Düsseldorf. (PM DEG) Ja, die Derby-Niederlage gegen die Kölner Haie (3:4 n.V.) am vergangenen Freitag tut dem DEG-Herz immer noch weh. Zu großartig war... „Unangenehmer Gegner“ kommt zur DEG
Feiernde-DEG-Fans-–-©-Sportfoto-Sale-DR.jpg

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Düsseldorf. (PM DEG) Ja, die Derby-Niederlage gegen die Kölner Haie (3:4 n.V.) am vergangenen Freitag tut dem DEG-Herz immer noch weh.

Zu großartig war der Tag, zu großartig die Stimmung, zu großartig das Spiel – eben bis zur jener 59. Minute und diesem dramatischen Finish, wie es das wohl nur das Eishockey bieten kann. Und auch der Sonntag mit der klaren und verdienten 1:4-Niederlage in Straubing hat die Stimmung nicht aufhellen können – im Gegenteil. Doch die Chance, das Momentum wieder in die rot-gelbe Richtung zu wenden, ergibt sich schnell: Am Mittwoch (2. November) treffen die Düsseldorfer im heimischen PSD BANK DOME um 19.30 Uhr auf die Grizzyls Wolfsburg.

Die Niedersachsen rangieren nach 16 Spielen mit 27 Punkten auf Rang 5, also ungefähr in der Region oder knapp dahinter, wo man sie seit vielen Jahren verlässlich einsortieren kann. Die vergangenen Spiele waren ein wilder Grizzly-Ritt. Einer Heimniederlage gegen Bremerhaven (5:7) folgte ein Sieg in Köln (3:2 n.V.), der anschließenden Niederlage in Iserlohn (1:2) ein klarer Sieg gegen Bietigheim (6:1). Gefährlichster Scorer ist Neuzugang Jean-Christophe Beaudin (13 Punkte) vor Darren Archibald mit 12 Zählern. Im Tor können die Niedersachsen seit Jahren auf den verlässlichen Dustin Strahlmeier bauen. Seine Fangquote von 92,25 ist in der PENNY DEL ein starker Wert.

Manchmal sind es ja sportliche Kleinigkeiten, die den Teams Vorteile verschaffen. Dafür zwei Beispiele: Bei den gewonnenen Bullys sind die Grizzlys ligaweit Dritter – im Vergleich ist die DEG hier auf Platz 13. Wolfsburg sichert sich also nach Anspielen mehr Scheibenbesitz als die Rot-Gelben. Dasselbe Bild Im Powerplay. Auch hierbei ist Wolfsburg Dritter und Düsseldorf 13. Zahlen, die es zu verbessern gilt.

Personell kann die DEG wieder auf denselben Kader zurückgreifen wie zuletzt. Es fehlen also weiterhin Victor Svensson, Bernhard Ebner und – für den Rest der Saison – Kyle Cumiskey. Gegen kaum ein anderes DEL-Team hat die DEG eine schlechtere Bilanz. Von den bislang 72 Duellen konnten die Landeshauptstädter nur 29 gewinnen. Die Grizzlys sind also der sprichwörtlich “unangenehme Gegner”. Doch Bangemachen gilt nicht! Die Düsseldorfer haben in dieser Saison schon oft genug Moral bewiesen. Dazu kommt das Wichtigste: Das Team kann Eishockey spielen. Und das richtig gut. Am besten schon wieder am Mittwoch gegen Wolfsburg…

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