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Toni Söderholm: „Vor dem gegnerischen Tor war es ein wenig verhext“ – Red Bulls München unterliegen Växjö Lakers beim Red Bulls Salute

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Veit Oswald vor Vaxjös Martin Lundberg - © Red Bulls Media/PR
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Veit Oswald vor Vaxjös Martin Lundberg – © Red Bulls Media/PR

München. (PM Red Bulls) Der EHC Red Bull München musste sich beim Red Bulls Salute 2024 in Zell am See-Kaprun den Växjö Lakers mit 0:4 (0:0|0:1|0:3) geschlagen geben.

Im kleinen Finale am Samstag um 15:00 Uhr trifft die Mannschaft von Trainer Toni Söderholm auf den EC Red Bull Salzburg oder die ZSC Lions.

Spielverlauf
Växjö legte aggressiv los, die besten Chancen der Anfangsphase hatten aber zwei Münchner Neuzugänge. Tobias Rieder in Unterzahl (5.) und Adam Brooks nach sehenswerter Kombination mit Yasin Ehliz (10.) konnten Lakers-Schlussmann Emil Larmi allerdings nicht bezwingen. Auf der anderen Seite arbeitete die Verteidigung der Red Bulls hart, um Växjö vom eigenen Tor fernzuhalten. So blieben die Schweden ohne Topchance im ersten Drittel. Vor der Drittelpause verpassten Sten Fischer und Max Daubner jeweils die Führung. So blieb es vorerst beim 0:0.

Im Mittelabschnitt dauerte es dann nur 52 Sekunden bis zum ersten Treffer durch Lakers-Stürmer Hugo Gustafsson. Växjö spielte auch im Anschluss mit viel Tempo, die Red Bulls hielten aber mit viel Einsatz dagegen. Es entwickelte sich ein intensives und hitziges Duell, in dem sich die Münchner gute Chancen auf den Ausgleich erarbeiteten. Unter anderem tauchten Ehliz (23.) und Ben Smith (35.) frei vor dem Tor der Schweden auf, doch Larmi hielt sein Tor auch im zweiten Drittel sauber.

Im Schlussabschnitt präsentierten sich die Lakers eiskalt. Die Folge waren weitere Treffer durch Martin Lundberg (43.) und Dennis Rasmussen (45.), die mit ihrem Doppelschlag auf 0:3 erhöhten. Die Red Bulls versuchten danach alles, Växjö verteidigte aber hochkonzentriert. In der 55. Minute setzte Victor Stjernborg mit seinem Unterzahl-Treffer zum 0:4 den Schlusspunkt.

Toni Söderholm: „Wir haben kleine Fehler in der Defensive gemacht. Nach vorne haben wir versucht, die richtigen Pässe zu spielen. Dabei haben wir uns auch ein paar gefährliche Torchancen kreiert. Vor dem gegnerischen Tor war es dann aber ein wenig verhext heute.”

Tore:
0:1 | 20:52 | Hugo Gustafsson
0:2 | 42:15 | Martin Lundberg
0:3 | 44:15 | Dennis Rasmussen
0:4 | 55:25 | Victor Stjernborg




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