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Bad Tölz. (PM) Nur eine einzige Begegnung steht für die Tölzer Löwen an diesem Wochenende auf dem Spielplan. Am Freitag, 13. Februar, geht es...

Logo der Tölzer LöwenBad Tölz. (PM) Nur eine einzige Begegnung steht für die Tölzer Löwen an diesem Wochenende auf dem Spielplan. Am Freitag, 13. Februar, geht es zum EV Füssen (Spielbeginn: 19.30 Uhr).

Zwei Gitterspieler standen am Donnerstagabend mit den Tölzer Löwen in der Hacker-Pschorr-Arena beim Training auf dem Eis und übten die „Special Teams“, also Über- und Unterzahl. Der eine, DNL-Spieler Daniel Merl, wird am Freitag gegen Füssen nicht zum Einsatz kommen – denn die Mannschaft ist komplett. „Aber er trainiert mit uns“, sagt Coach Yanick Dubé. Der andere war Joseph Lewis. Nach dem üblen Check am Sonntag in Peiting geht der 22-jährige Stürmer auf Nummer sicher. Seine Verletzung stellte sich glücklicherweise anders als vermutet doch nicht als Gehirnerschütterung heraus. Allerdings ist seine Nase noch lädiert und angeschwollen. „Sie ist nicht gebrochen, und er bekommt Luft“, ist Dubé erleichtert, nicht auf seinen Topscorer verzichten zu müssen. Deshalb wird die Nummer 11 der Tölzer morgen in Füssen – mit Gitter – auflaufen. Das ist auch wichtig, immerhin trug Lewis gegen Füssen bislang drei Tore und zwei Vorlagen bei.
Die Leopards befinden sich derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz, wegen des besseren Torverhältnisses stehen sie vor Weiden. Stürmer Joshua Burnell und Verteidiger Vladimir Kames sind die gefährlichsten Füssener. Sie punkteten bei der letzten Begegnung im Januar auch mit am besten. Zweimal unterlagen die „Buam“ in dieser Saison auch schon gegen den vermeintlichen Außenseiter. Unterschätzen werden sie Füssen also bestimmt nicht.

Am Sonntag sind die Löwen spielfrei, da sie die Partie gegen die Blue Devils Weiden bereits Anfang Januar ausgetragen haben. Die nächste Begegnung ist am Freitag, 20. Februar, das Auswärtsspiel in Erding (20 Uhr).

Personalsituation: Die Löwen sind – bis auf den Langzeitverletzten Pascal Sternkopf und Andreas Schwarz (Frankfurt) – komplett. Auch Jakob Goll fährt mit ins Allgäu. Im Tor steht aber Marco Wölfl. Er hat sich mit seiner Leistung am Sonntag in Peiting für den Einsatz empfohlen.

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