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Stuttgart Rebels halten sich mit formaler Meldung den Weg in die Oberliga Süd offen – Schaffung der Voraussetzungen bleibt große Herausforderung

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Stuttgarts Goalie Patrick Golombek - © Sportfoto-Sale (DR)
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Stuttgarts Goalie Patrick Golombek – © Sportfoto-Sale (DR)

Stuttgart. (PM Rebels) Mit der formalen Meldung für die Oberliga Süd beim Deutschen Eishockey Bund (DEB) hat sich der Stuttgarter Eishockey-Club die Möglichkeit offengehalten, dass die Stuttgart Rebels in der kommenden Saison 2023/24 in der Oberliga Süd antreten.

„Wir haben in den letzten Wochen viele konstruktive Gespräche geführt und konnten einen guten Teil der Voraussetzungen schaffen, die für einen Spielbetrieb in der Oberliga notwendig sind“, so der 1. Vorsitzende Dr. Christian Ballarin. Die organisatorischen Fragen konnten in mehreren Gesprächen mit der Stadt Stuttgart, dem Eissportverband Baden-Württemberg und dem Deutschen Eishockey-Bund geklärt werden: „Wichtig war insbesondere der Beschluss des DEB und der Oberligavereine, dass wir in die Oberliga aufgenommen werden können und dass der Abstieg für die kommende Saison ausgesetzt wird.“

Mit der formalen Meldung hält sich der Stuttgarter Eishockeyverein sowohl einen Verbleib in der Regionalliga Süd-West als auch einen Aufstieg in die Oberliga Süd offen. Die finale Entscheidung dazu wird in den nächsten Wochen erfolgen. „Wesentliche Herausforderung ist und bleibt die Finanzierung“, so Finanzvorstand Dr. Philipp Kordowich. Zentrales Kriterium für den Vorstand ist ein nachhaltiges Konzept, dass nicht nur einen Aufstieg, sondern eine langfristige Etablierung in der Oberliga erlaubt: „Mit der Unterstützung, die wir aktuell von unseren Sponsoren und weiteren Gönnern erfahren, trauen wir uns zu, in der ersten Saison in der Oberliga mitzuspielen. Jetzt gilt es die Voraussetzungen zu schaffen, dass die Rebels spätestens in der zweiten Saison auch angreifen können.“

Wenn sich die Stuttgart Rebels für die Oberliga Süd entscheiden, wäre nach siebzehn Jahren wieder eine Eishockey-Profimannschaft in Stuttgart zu Hause. Zugleich wäre die Landeshauptstadt wieder in der dritten Liga des deutschen Eishockeys vertreten, nachdem die Stuttgart Wizards nach der Saison 2005/06 absteigen und Insolvenz anmelden mussten.






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