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Strukturdiskussionen von SIHF, National League und Swiss League sind im Gang

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Die Arbeitsgruppe Strukturen mit Vertretern der SIHF, NL und SL diskutiert momentan die künftige Organisation und Zusammenarbeit im Schweizer Eishockey.

Die Grundsätze der neuen Strukturen sollen bis Ende 2020 stehen und nach einer Übergangssaison ab 2022/23 definitiv greifen. Im Zusammenhang mit den laufenden Strukturdiskussionen hat die Swiss League ein Positionspapier über die zukünftige strategische Ausrichtung der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga erarbeitet, welches der SIHF und den Vertretern der Arbeitsgruppe präsentiert wurde.

Zwischen Swiss Ice Hockey, der National League und der Swiss League laufen zurzeit Diskussionen über die künftigen Strukturen des Schweizer Eishockeys. Nach der Gründung der National League AG im Juli 2020 haben die neun eigenständigen Clubs der Swiss League ein Strategiepapier zur künftigen Positionierung der Swiss League erarbeitet. Dieses Papier wurde anschliessend den Farmteams, Swiss Ice Hockey und allen Vertretern der Arbeitsgruppe präsentiert und zur Kenntnis genommen.

Die grosse Mehrheit der Swiss League Clubs ist der Überzeugung, dass die ausgearbeitete Strategie mit einer eigenen Rechtsform am besten umgesetzt werden kann. Aus diesem Grund beabsichtigt die SL analog zur NL zeitnah eine eigene Aktiengesellschaft zu gründen. Die Clubs der SL werden analog zu den Clubs der NL weiterhin Mitglied bei Swiss Ice Hockey bleiben, die Zusammenarbeit wird zum gegebenen Zeitpunkt über eine Dienstleistungsvereinbarung geregelt.

Die künftige Organisation und Zusammenarbeit zwischen der National League, der Swiss League und Swiss Ice Hockey als Dachverband wird aktuell in der Arbeitsgruppe Strukturen mit Vertretern aller Interessengruppen diskutiert. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, dass die Grundsätze der künftigen Strukturen des Schweizer Eishockeys bis Ende Jahr 2020 definiert sind. Die Saison 2021/22 steht im Zeichen der Transformation, in welcher die Strukturen Schritt für Schritt überführt werden. Ab der Saison 2022/23 sollen die neuen Strukturen definitiv greifen.

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