Bonn. (PM MagentaSport) In Berlin lieben sie jetzt Liam Kirk! Denn der Brite ist der Torgarant der Eisbären und stellt dabei in Schwenningen einen DEL-Rekord auf: er trifft im 10. Spiel in Folge (16 Tore insgesamt) und zieht mit Jürgen Rumrich und Sergej Berezin gleich.
„Bei so einem Spieler, der so einen Lauf hat und die Klasse wie Liam Kirk, da geht der Puck momentan immer rein, egal was er macht“, sagt Schwenningens Chef Stefan Wagner über den Torjäger nach dem 3:5.
„Ich hatte es nicht erwartet in 10 Spielen in Folge zu treffen, aber bin sehr glücklich darüber. Ich stelle mich selbst nicht in diese Kategorie, sondern spiele einfach nur Eishockey und genieße es“, erklärt Liam Kirk und fordert: „Wir wollen 4 Siege bis zur (Olympia-) Pause. Hoffentlich schaffen wir es noch in die Top-6 und nach der Pause sind die Top-6 natürlich unser klares Ziel!“ Aktuell haben die Berliner 2 Punkte Rückstand auf die Pinguins Bremerhaven, die morgen gegen den Spitzenreiter Köln spielen (Freitag ab 19 Uhr in der Konferenz, ab 19.25 Uhr live als Einzelspiel abrufbar). Schwenningen muss nach zuletzt 3 Siegen in Folge mal wieder eine Niederlage einstecken. „Wir haben nicht gut genug gespielt. Wir haben nicht genug Plays gemacht und waren ziemlich schlampig in der eigenen Zone“, moniert Coach Steve Walker.
Nachfolgend die wichtigsten Stimmen des Auftaktspiels des 40. Spieltags der PENNY DEL präsentiert von MagentaSport.
Am Freitag geht es weiter mit der großen Konferenz – ab 19.00 Uhr u.a. mit Mannheim gegen Nürnberg und Pinguins Bremerhaven gegen Kölner Haie.
40. Spieltag: Schwenninger Wild Wings – Eisbären Berlin 3:5
Die Eisbären Berlin nehmen allmählich wieder Schwung auf und feiern in Schwenningen ihren 4. Sieg aus den letzten 5 Spielen. Liam Kirk baut seine Tor-Serie auf 10 Spiele aus und ist damit nun der neue Rekordmann der DEL. Für Schwenningen ist es nach zuletzt 3 Siegen mal wieder eine
deutliche Niederlage.
Steve Walker, Trainer Schwenninger Wild Wings: „Wir haben nicht gut genug gespielt. Wir haben nicht genug Plays gemacht und waren ziemlich schlampig in der eigenen Zone. Im 3. Drittel gab es nochmal einen Push, aber insgesamt waren wir nicht gut genug. Berlin ist ein gutes Team in der Offensive. Diese guten Spieler hatten viel Zeit und einige Möglichkeiten. Es war zu einfach für sie Tore zu erzielen. Wir müssen es ihnen viel schwerer machen.“
Liam Kirk, Eisbären Berlin: „Wir sind nicht von Beginn an gut reingekommen. Wir haben einige Strafen genommen, was uns etwas das Momentum gekillt hat. Abgesehen davon haben wir ein solides Spiel gezeigt.“
Über seinen Rekord. Er erzielte im 10. Spiel in Folge mit mindestens einen Treffer. „Ich bin froh, dass wir gewonnen haben. Ich gebe einfach jedes Spiel mein Bestes, um dem Team zu helfen. Zum Glück ging er rein. Ich hatte es nicht erwartet in 10 Spielen in Folge zu treffen, aber bin sehr glücklich darüber. Ich stelle mich selbst nicht in diese Kategorie, sondern spiele einfach nur Eishockey und genieße es. Wir wollen 4 Siege bis zur (Olympia-) Pause. Hoffentlich schaffen wir es noch in die Top-6 und nach der Pause sind die Top-6 natürlich unser klares Ziel.“

Stefan Wagner, Geschäftsführer Schwenninger Wild Wings über Liam Kirk: „Bei so einem Spieler, der so einen Lauf hat und die Klasse wie Liam Kirk, da geht der Puck momentan immer rein, egal was er macht.“
Über Zack Senyshyn, der seit 4 Wochen krankheitsbedingt fehlt, und über dessen Abwesenheit, wie Wagner findet, viel Unfug berichtet wird: „Die Gerüchte sind teilweise sehr unverschämt und gehen in eine Richtung, die so nicht stimmt. Ich kann bestätigen, dass wir in Gesprächen mit ihm sind und schauen, ob und wie er zurückkommt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist er nicht da. Es gibt auch manchmal Krankheiten, die ein bisschen länger dauern. Es ist nichts Besorgniserregendes oder gar nichts. Aber ich kann bestätigen, dass es Gespräche gibt, und wir suchen eine Lösung. In welche Richtung die dann geht, werden wir in den letzten Tagen sehen.“
Eishockey live bei MagentaSport
PENNY DEL 40. Spieltag
Freitag, 16.01.2026
Ab 19.00 Uhr in der Konferenz und ab 19.25 Uhr im Einzelspiel: Pinguins Bremerhaven – Kölner Haie, EHC Red Bull München – Dresdner Eislöwen, Adler Mannheim – Nürnberg Ice Tigers, Iserlohn Roosters – Grizzlys Wolfsburg, Augsburger Panther – Löwen Frankfurt, ERC Ingolstadt – Straubing Tigers
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