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Steven Billich erhält Förderlizenz für Freiburg

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Freiburg. (PM) Der EHC Freiburg begrüßt in seinen Reihen ein neues und zugleich bekanntes Gesicht: Steven Billich erhält eine Förderlizenz für den Oberliga-Aufsteiger und ist ab sofort wieder für seinen Heimatverein spielberechtigt. Der 19-jährige Stürmer steht seit vergangener Saison beim Zweitligisten Heilbronn unter Vertrag.

Der Kontakt zum Freiburger Eigengewächs war dabei nie abgerissen. Zuletzt hatten die Sportlichen Leiter beider Teams Gespräche mit und über Steven Billich geführt und sich schließlich darauf verständigt, dass Steven Billich von den Heilbronner Falken mit einer Förderlizenz für den EHC Freiburg ausgestattet wird. Das Sturmtalent wird dabei je nach Situation in Heilbronn und/oder Freiburg trainieren und kann mit der Zustimmung der Falken für den EHC in der Oberliga auflaufen.

Bereits in der Saison 2010/11 hatte Steven Billich sein Debüt für die Wölfe auf professioneller Ebene gegeben. Mit starken Leistungen konnte der Linksschütze auf sich aufmerksam machen und folgte seinem älteren Bruder Chris im Sommer 2011 in die Käthchenstadt. In der zurückliegenden Spielzeit absolvierte er 51 Zweitliga-Partien und verbuchte dabei zehn Scorerpunkte.

Am heutigen Donnerstagabend trainiert Steven Billich erstmals mit der Oberliga-Mannschaft des EHC Freiburg. Eventuell wird er am Sonntag beim Gastspiel in Weiden das erste Mal wieder in den Rothaus-Dress schlüpfen.

 

EHC trennt sich von Michal Schön

Die sportliche Leitung des EHC Freiburg entschied sich nach Ablauf der Probezeit den Vertrag mit Michal Schön nicht über den 15. Oktober hinaus zu verlängern. Der EHC bedankt sich für den Einsatz und das vorbildliche Verhalten Schöns und wünscht dem talentierten Stürmer viel Erfolg auf seinem weiteren Karriereweg.

 

Der EHC Freiburg verpflichtet Jan Kouba

Der EHC Freiburg bleibt seinem Konzept treu und freut sich mit Jan Kouba (19) einen weiteren jungen und talentierten Spieler in seinen Reihen begrüßen zu dürfen. Bereits vor Saisonbeginn führte der EHC einige Gespräche mit dem deutsch-tschechischen Stürmer aus Friedland in Böhmen, der aus Liberec kommend in der vergangenen Saison für das DNL-Team des EV Landshut erfolgreich auf Torejagd ging. Nachdem Kouba, nicht verwandt oder verschwägert mit dem ehemaligen EHC-Vorsitzenden Dr. Heinrich Kouba, sich aber dann für einen Wechsel in die Bundesliga nach Bremerhaven entschied, freut sich die sportliche Leitung des EHC nun umso mehr, dass es doch noch mit einem Engagement für die aktuelle Spielzeit klappt.

Nachdem im Moment auf Grund der personellen Besetzung des Kaders bei den Seestädtern die Eiszeiten für Jan Kouba mehr oder minder als „beschränkt“ zu bezeichnen waren, der Spieler aber auch in der nächsten Saison fest in den Planungen der Pinguine verankert ist, suchten die Seestädter nach einer für beide Seiten befriedigenden Lösung. Zum einen soll der Spieler in verantwortlicher Position zum Einsatz kommen und zum anderen soll er sich in den Händen eines erfahrenen Übungsleiter weiterbilden. Im Breisgau soll Jan Kouba nun unter der Obhut von Cheftrainer Thomas Dolak Eiszeiten, Spielerfahrung und weiterhin eine gute Ausbildung sammeln, um zu Beginn der neuen Spielzeit wieder zu den Pinguinen  zu stoßen.

Bremerhavens Trainer Mike Stewart: „Jan ist ein sehr begabter Spieler, der mit Sicherheit das Zeug hat,  ein wirklich guter Eishockeyspieler zu werden. Im Moment ist der Sprung von der DNL in die Bundesliga vielleicht aber noch ein bisschen zu groß. Durch unsere gute personelle Besetzung in der Offensive kann Jan nicht die Berücksichtigung finden, die er normal verdienen würde. Die Entscheidung, für diese Saison in die Oberliga Süd zu wechseln, kann für alle Beteiligten nur von Vorteil sein.“ Ähnlich sieht auch der Vorstand Sport des EHC, Dirk Philippi, den Wechsel an die Dreisam. Philippi: „Wir freuen uns, mit Jan einen talentierten Spieler zu bekommen, der sich unter Thomas Dolak weiterentwickeln kann. Bei uns wird er Eiszeit erhalten und somit eine gute Vorbereitung auf seinen zweiten Anlauf in Bremerhaven erhalten. Insgesamt gesehen, also eine typische „win-win“ Situation“. Ähnlich sieht es auch Jan Kouba: „Bremerhaven ist ein toller Standort mit einem super Trainer, aber für mich sind im Moment die Eiszeiten das Wichtigste. In Freiburg werde ich richtig „Gas geben“ um entsprechend gut vorbereitet mit Beginn der neuen Saison hier in Bremerhaven einen Stammplatz einnehmen zu können.“

Bereits zu Wochenbeginn wird Jan Kouba nach Freiburg reisen, um in der nächsten Woche dann beim EHC die Arbeit aufzunehmen.

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