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Wien. (PM Capitals) Gute Nachrichten aus der STEFFL Arena! Die Eismeister und die Betriebsleitung konnten den technischen Defekt am Kühlsystem in Zusammenarbeit mit der... STEFFL Arena voraussichtlich bald wieder in Betrieb

© Vienna Capitals Media/PR

Wien. (PM Capitals) Gute Nachrichten aus der STEFFL Arena! Die Eismeister und die Betriebsleitung konnten den technischen Defekt am Kühlsystem in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien und diversen Fremdfirmen nach nächtelanger und intensiver Arbeit am heutigen Nachmittag beheben und die sichere Inbetriebnahme der Anlage bewerkstelligen.

Damit können die spusu Vienna Capitals ihre Heimspiele gegen die Moser Medical Graz99ers (01.11., 17:30 Uhr) und den HC TIWAG Innsbruck (04.11., 19:15 Uhr) – immer unter der Voraussetzung, dass es keine überraschenden Ereignisse gibt – planmäßig austragen.

Hilfsbereitschaft nach Medienecho

Am vergangenen Freitag wurde erstmals ein Ammoniak-Austritt durch eine geplatzte Schweißnaht im Kühlsystem festgestellt. Durch die aus Sicherheitsgründen notwendige Abschaltung erlitt eine für die Eisaufbereitung notwendige Sonde einen Defekt. Durch das große Medienecho, das durch die Abschaltung der Anlage ausgelöst wurde, traten mehrere Unternehmen proaktiv an die Hallenverwaltung heran und halfen dabei, den Defekt zu beheben. Eine passende Sonde war zufällig bei einer Kältetechnikfirma für den Einbau bei einer Supermarktkette vorrätig und konnte kurzfristig zur Verfügung gestellt werden. Die bereitgestellte Sonde wird temporär in Betrieb gehen. Sobald die STEFFL Arena das reguläre Ersatzteil erhalten hat, wird dieses im laufenden Betrieb getauscht, sodass keine Beeinträchtigungen bei der Eisaufbereitung entstehen.

Partnerschaftlicher Austausch zur Zukunftsperspektive

Bei einem von Sportstadtrat Peter Hacker einberufenen Runden Tisch, welcher heute Mittag im Rathaus stattgefunden hat, und an dem die spusu Vienna Capitals, die Betriebsleitung der STEFFL Arena, die Magistratsabteilung 51 – Sport Wien und Vertreter des Sportstadtrats teilgenommen haben, wurde auch die weitere Perspektive der Kühlanlage erörtert. Dabei herrschte nach Einholung diverser Gutachten zwischen allen Parteien Einigkeit, dass der Betrieb der Anlage über die laufende und auch die kommende Saison durch teilweise bereits geplante Sanierungen partnerschaftlich gewährleistet sein wird und so neben Profi- und Nachwuchseishockey in allen drei Eishallen auch alle anderen Aktivitäten in der STEFFL Arena, wie beispielsweise der Betrieb der Wiener Eishockey Ligen, Schul-, Kindergarten- und Publikumseislaufen und weitere sportliche Aktivitäten stattfinden können.

In den kommenden Wochen wird außerdem zwischen allen Beteiligten darüber beraten, in welcher Form die teilweise veraltete Anlage saniert oder ersetzt werden kann, wie ein Zeitplan dafür aussehen kann und wie ein solches Vorhaben umgesetzt werden könnte. Sowohl die Vorlaufzeit als auch die Zeit der tatsächlichen Umsetzung sind laut diversen in den letzten Jahren eingeholten Gutachten und Angeboten beträchtlich. Die Eissport GmbH als Betreiberin der STEFFL Arena bedankt sich in diesem Zusammenhang vielmals bei den Mitarbeitern von Stadtrat Hacker als auch den Entscheidungsträgern der MA51 für die kurzfristigen, sehr konstruktiven Gespräche und blickt nach dem heutigen Tag hoffnungsvoll für den gesamten Wiener Eissport in die Zukunft.

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