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Bietigheim. (PM) From the top – to the middle – to the bottom? Genau so scheint es dem aktuellen Meister gerade zu gehen. Die...
Bietigheims Headcoach Kevin Gaudet  - © by Andreas Chuc

Bietigheims Headcoach Kevin Gaudet – © by Andreas Chuc

Bietigheim. (PM) From the top – to the middle – to the bottom? Genau so scheint es dem aktuellen Meister gerade zu gehen. Die Steelers befinden sich im freien Fall und zumindest ein Sieg am Wochenende würde den zuletzt so gebeutelten Bietigheimer Kufencracks eindeutig gut tun. Doch beide Gegner werden es den Steelers am Wochenende nicht gerade leicht machen. Morgen geht es ab 19:30 Uhr beim ESV Kaufbeuren auf Punktejagd. Und am Sonntag sind ab 16:00 Uhr die Ravensburg Towerstars im Ellental zu Gast.

Wenig besser ergeht es dabei dem Gastgeber der morgigen Partie. Der ESV konnte aus den letzten vier Spielen nur einen Punkt mitnehmen und kassierte gegen die Eispiraten gar eine 0:6 Pleite. Unkonzentriertheiten und mangelnde Chancenauswertung sind wohl, wie bei den Steelers, der Grundstein des Problems. Noch dazu kommen die einige gewichtige Ausfälle, die Didi Hegens Mannschaft kompensieren muss. Stammtorhüter Stefan Vajs fehlt nach seinem Oberschenkelbruch noch mindestens vier Wochen. Dazu plagt sich Philipp de Paly mit einer Mandelentzündung herum und noch dazu wird Christoph Aßner wohl erstmal auf unbestimmte Zeit ausfallen. Dieser ist besonders bitter, denn er bekam mit voller Wucht einen Puck ins Gesicht und erlitt dabei einen Jochbeinbodenbruch. Alles zusammen wird es den Jokern die nächsten Spiele nicht gerade leichter machen.

Ein deutlich dickerer Brocken erwarten die Steelers dagegen am Sonntag Nachmittag. Die Ravensburg Towerstars, aktuell Tabellendritter, kommen mit breiter Brust ins Ellental. Nach der derben 2:5 Niederlage gegen die Heilbronner Falken am Wochenende zuvor gelang direkt die Kehrtwende und man schlug die Eispiraten Crimmitschau mit 6:3 und der bis dato fast unangefochtenen Tabellenführer aus Landshut wurde knapp aber verdient mit 4:3 niedergerungen.

„Man hat gesehen dass die Jungs diesen Sieg mehr wollten als der Gegner“ – zeigte sich Towerstars Coach Petri Kujala erfreut über die Leistung seiner Mannschaft. Nicht zuletzt verantwortlich für diesen Erfolg war wohl die gute Defensivleistung um den stark aufspielenden Torhüter Christian Rohde der seine Ravensburger mit tollen Reflexen und überaus sicherem Stellungsspiel immer wieder in der Partie hielt. Noch dazu legte der ehemalige Bietigheimer Justin Kelly ein Sahnewochenende aufs Eis und steuerte zu den beiden Siegen vier Tore und drei Assists bei. Kelly ist im bisherigen Saisonverlauf nicht nur der Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Towerstars, er reisst auch seine Mitspieler mit und gerade Radek Krestan und Dustin Cameron überwanden ihre Durststrecken an der Seite von Justin Kelly mehr als deutlich.

Die Steelers konnten am heutigen Donnerstag die Verpflichtung von Torwart Frédéric Cloutier fix machen. Bereits seit Dienstag trainiert der Kanadier mit der Mannschaft mit und wird morgen zum ersten Mal im Tor der Schwaben stehen.

 

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