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Bietigheim. (PM) Nach null Punkten und zwei Niederlagen zum Saisonauftakt wollen die Steelers am kommenden Sonntag endlich den ersten Dreier der Saison einfahren. Vor...

Bietigheim. (PM) Nach null Punkten und zwei Niederlagen zum Saisonauftakt wollen die Steelers am kommenden Sonntag endlich den ersten Dreier der Saison einfahren. Vor dem Duell der ehemaligen Zweitligameister plagen die Steelers große Verletzungssorgen, doch der spielfreie Freitag gibt Kevin Gaudets Mannschaft genügend Zeit, sich intensiv auf die Towerstars vorzubereiten.

Denn diese kommen mit Rückenwind ins Ellental. Fünf Punkte aus den vergangenen beiden Partien sorgen für positive Stimmung am Mehlsackturm zu Ravensburg. Nur Allzu oft hatte man in den letzten Jahren einen holprigen Saisonstart zu beklagen. Trainer Petri Kujala kann nach den beiden Siegen, mit 4:2 gegen die Heilbronner Falken und 3:2 nach Penaltyschießen gegen Meisterschaftsfavorit Schwenningen, etwas beruhigter in die nächsten Spiele gehen. Zwar sind auch seine Ravensburger von Verletzungen ebenfalls nicht verschont geblieben, doch junge Akteure wie Simon Sezemsky sprangen bislang für ihre verletzten Kollegen in die Bresche. Der 19-jährige rückte durch den Ausfall von Matt Kelly in die Startformation und machte an der Seite von „Mentor“ Lukas Slavetinsky in beiden Spielen eine gute Figur. „Ich fühlte mich durchaus wohl in den beiden Spielen und wenn dabei noch fünf Punkte rauskommen, umso mehr“, zeigte sich das Ravensburger Talent durchaus zufrieden.

Keine Wiedersehen wird es dagegen mit Ty Morris geben. Der ehemalige Bietigheimer Stürmer weilte zuletzt zum Try-Out in Oberschwaben. Musste seinen Platz im Kader aber mittlerweile räumen. Für ihn haben die Verantwortlichen der Towerstars Stefan Langwieder verpflichtet. Der Defender kommt aus Graz zurück nach Deutschland und bedeutet für die Verteidigung eine echte Verstärkung. Der gebürtige Münchner hat bereits 246 DEL-Spiele auf dem Buckel und bestritt auch schon 52 Partien für die Portland Winterhawks in der WHL. Damit soll Langwieder der Ravensburger Defensive mehr Tiefe verleihen und die jungen Spieler im Kader führen. Auflaufen wird der Rechtsschütze voraussichtlich bereits am Freitag gegen den amtierenden Meister aus Landshut.

Fraglich ist, wie die Steelers den Ausfall von David Rodman verkraften können. Der Stürmer wird den Schwaben wohl mehrere Wochen fehlen und war gemeinsam mit seinem Bruder und Robin Just der Torgarant im Team von Kevin Gaudet.

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