München. (PM Red Bulls / PM Eislöwen)) Der EHC Red Bull München gewann am 40. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 gegen die Dresdner Eislöwen mit 3:1 (1:0|1:0|1:1).
Durch die Tore von Tobias Rieder, Maximilian Daubner und Ville Pokka sicherte sich die Mannschaft von Trainer Oliver David vor 10.796 Zuschauern im erneut ausverkauften SAP Garden drei Punkte, feierte den dritten Erfolg hintereinander und ist nun erster Verfolger von Spitzenreiter Köln. Am Sonntag (18. Januar | 14:00 Uhr) treten die Red Bulls bei den Nürnberg Ice Tigers an.
Spielverlauf
Es dauerte nur etwas mehr als vier Minuten, dann ließen die Red Bulls ihre Fans zum ersten Mal jubeln: Comebacker Rieder traf im Nachschuss zum 1:0 (5.). Dresden griff in der Folge mutig an, aber die klareren Chancen erspielten sich die Gastgeber. Weil Münchens Goalie Antoine Bibeau und sein Gegenüber Juho Olkinuora stark hielten, fiel bis zur Pause kein weiterer Treffer.
Auch im Mittelabschnitt agierten beide Teams im Vorwärtsgang. Gefährlicher taten dies wieder die Münchner – und erfolgreicher: Nach gelungenem Forecheck von Jeremy McKenna und wunderbarem Pass von Brady Ferguson sorgte Daubner für das 2:0 (29.). Mit dieser verdienten Führung für die Red Bulls ging es in die zweite Pause.
Im Schlussabschnitt hielt der viermalige deutsche Meister die Gäste aus Sachsen meist souverän in Schach und erhöhte in der 48. Minute nach beeindruckender Kombination durch Pokka auf 3:0. Kurz darauf gelang den Eislöwen das 1:3, als Tomáš Andres einnetzte (51.). 2:40 Minuten vor dem Ende verließ Olkinuora das Eis. Dresden attackierte zu sechst, kassierte jedoch gleich darauf eine Zwei-Minuten-Strafe. So endete dieses Match nach hitzigen Schlusssekunden ohne weiteres Tor und mit dem vierten Münchner Sieg im vierten Saisonduell mit den Eislöwen.
Tobias Rieder: „Mein Tor hat mich beflügelt, besser kann man nicht ins Match starten. Dresden hat uns anfangs unter Druck gesetzt, aber ab dem zweiten Drittel haben wir das Spiel einfach gehalten und hatten weniger Turnovers gegen uns. Und dann haben wir nun einmal Spieler im Team, die tolle Kombinationen im Blut haben.“
Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „München hat ein gutes Spiel gemacht. Sie sind im ersten Drittel sehr stark gestartet und hatten einige gute Torchancen. Ich denke, wir haben diese Druckphase überstanden. Nach ihrem Treffer haben wir uns im Laufe des Drittels besser gefangen, mehr zu unserem Spiel gefunden und offensiver agiert. Am Ende war es ein Spiel der Fehler: Die Fehler, die wir gemacht haben, haben sie konsequent genutzt, während wir unsere Chancen heute nicht verwerten konnten.“
Tore:
1:0 | 04:05 | Tobias Rieder
2:0 | 28:38 | Maximilian Daubner
3:0 | 47:55 | Ville Pokka
3:1 | 50:22 | Tomáš Andres
Zuschauer: 10.796
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