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München. (PM DEB) Die DEB-Frauenauswahl um Frauen-Bundestrainer Thomas Schädler sicherte sich mit einem Last-Minute Tor in ihrem letzten WM-Spiel gegen Gastgeber Dänemark den Sieg... Spannender Kampf um den Klassenerhalt in der letzten Sekunde gewonnen – Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft gewinnt ihr letztes WM-Spiel gegen Dänemark mit 3:2

Die Spielerinnen von Team Deutschland beim Torjubel – © DEB / Linda Maier

München. (PM DEB) Die DEB-Frauenauswahl um Frauen-Bundestrainer Thomas Schädler sicherte sich mit einem Last-Minute Tor in ihrem letzten WM-Spiel gegen Gastgeber Dänemark den Sieg und somit den Klassenerhalt in der Top-Division.

Den Siegtreffer für das deutsche Team erzielte Tanja Eisenschmid (Djurgarden Stockholm) in der letzten Sekunde. Nach den Treffern von Franziska Feldmeier (ESC Planegg) und Laura Kluge (ECDC Memmingen Indians) war dies das entscheidende Tor nach insgesamt 41 Schüssen. Somit geht es für die Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft im kommenden Jahr nach Kanada zur der Weltmeisterschaft.

Stimmen zum Spiel

DEB-Präsident Dr. Peter Merten: „Im letzten Drittel mit 25 zu 1 Torschüssen eine absolute Dominanz und damit den Klassenerhalt in letzter Sekunde gesichert. Kompliment an die Mannschaft, die immer an sich geglaubt hat und an Trainer und Staff, die hier absolut toll unterstützt haben. Das ganze Team ist sensationell und eine wunderbare Ausgangsbasis für unsere Zukunft im Frauen-Eishockey.“

DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Bis zum Schluss haben alle an den Sieg geglaubt. Es war eine wirklich unglaubliche Energieleistung, besonders in diesem letzten Drittel. Damit haben wir das Minimalziel des Klassenerhalts erreicht. Jetzt gilt es solide aufzuarbeiten und den Umbruch weiter fortzuführen.“

Frauen-Bundestrainer Thomas Schädler: „Unglaublich. Solch ein Spiel habe ich bisher noch nicht in meiner Trainerkarriere erlebt. Wichtig war in der zweiten Drittelpause der Glaube an uns selbst. Dieser Glaube versetzt Berge. Die Mädels haben unglaublich Druck gemacht im letzten Drittel. Natürlich war der Start angespannt. Wir hätten es aber auch nicht so spannend machen müssen bis kurz vor Schluss. Dennoch haben wir nie aufgegeben und das war das Wichtige. Auf der anderen Seite müssen wir auch sagen, dass wir das Ziel des Viertelfinales nicht erreicht haben. In diesem Moment überwiegt dennoch die Freude, dass wir im nächsten Jahr auch weiterhin in der Top-Division dabei sind.“

Verteidigerin Tanja Eisenschmid: „Wir wussten, dass wir in dieses Spiel hart hineingehen müssen und keine Minute schleifen lassen dürfen. Wir sind mit einem 1:2-Rückstand ins letzte Drittel gegangen, haben aber nie aufgegeben. Am Ende haben wir es wirklich sehr spannend gemacht, mit dem Treffer so wenige Sekunden vor Schluss. Aber wir haben es geschafft und sind jetzt natürlich unglaublich stolz.“

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