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Anzeige Social Media ist das Schlagwort unserer Zeit. Ohne die sozialen Netzwerke geht fast nichts mehr. Wer sein Produkt, seine Firma oder seinen Verein... Social Media, mehr als ein Tummelplatz
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© Sportfoto-Sale (SD)

Social Media ist das Schlagwort unserer Zeit. Ohne die sozialen Netzwerke geht fast nichts mehr.

Wer sein Produkt, seine Firma oder seinen Verein mit einer guten Reichweiter versehen möchte, kommt um die sozialen Netzwerke nicht mehr umher.

Der Vorteil der sozialen Netzwerke liegt auf der Hand. Neben der großen Reichweite sind sie in der Regel auch und ganz besonders vom Smartphone kinderleicht und im Handumdrehen zu bedienen.
Längst haben auch die Eishockeyklubs Facebook, Twitter, Instagram und auch TikTok für sich entdeckt. Mit aktuellen News, Fotos, kurzen Clips und auch manchmal mehr oder weniger unwichtigen Informationen wird so die Fangemeinde gehegt und gepflegt.

Social Media ist mittlerweile eine feste Säule neben der eigenen Homepage geworden. Der Auftritt in den sozialen Netzwerken wird mittlerweile klug analysiert und strategisch geplant. Ziel ist es immer die eigene Marke einer noch breiteren Masse bekannt zu machen. Hilfreich dabei ist Social Media Marketing, mit dem man die Bindung zu den Anhängern noch mehr vertiefen kann.
Vielen Betreibern von Facebook, Twitter oder Instagram Kanälen ist gar nicht bewusst welches Publikum hinter der Follower-Anzahl verbirgt. Was erwarten due User? Wie oft sollte man den Kanal mit neuen Infos füttern? Hat man diese und weitere Analysen erst einmal betrieben, dann lassen sich auch zielgerichtete Social Media Anzeigen erstellen, um noch mehr User aus der Zielgruppe auf den eigenen Kanal zu locken.

Noch immer am weitesten verbreitet ist in Deutschland Facebook. Längst haben alle DEL Klubs einen eigenen Facebook-Kanal. Wir haben einmal nachgeschaut, wieviele Follower die einzelnen Klubs aufweisen können.

Kölner Haie 146K Follower
Adler Mannheim 112K Follower
Grizzlys Wolfsburg 107K Follower
Eisbären Berlin 104K Follower
Düsseldorfer EG 60k Follower
Nürnberg Ice Tigers 47K Follower
Augsburger Panther 40K Follower
Iserlohn Roosters 35K Follower
Schwenninger Wild Wings 33K Follower
Löwen Frankfurt 32K Follower
Straubing Tigers 29K Follower
Fischtown Pinguins 28K Follower
Bietigheim Steelers 19K Follower
ERC Ingolstadt unbekannt
Red Bull München unbekannt

Der Klub mit der größten Halle in Deutschland, die Kölner Haie, haben auch die meisten Follower. Aber lässt sich diese Gleichung so einfach aufstellen, dass die Klubs mit den meisten Fans auch die meisten Follower in sozialen Netzwerken haben? Nicht ganz, denn mit den Grizzlys Wolfsburg rangiert ein Klub auf Rang vier, der eher überschaubare Zuschauerzahlen im Ligavergleich hat.

Interessanterweise belegt Aufsteiger Frankfurt auch nicht den letzten Platz im Ranking. Man kann nur darüber spekulieren, warum Ingolstadt und München ihre Followerzahlen nicht öffentlich machen. Sollte man dort mit den Zahlen nicht zufrieden sein, dann sei auch diesen Social Media Marketing empfohlen.

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