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Dresdner Eislöwen

Sieg für die Eislöwen in Litvinov

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Rourke Chartier von Dresdner Eislöwen - © Moritz Eden / City-Press
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Dresden. (PM Eislöwen) Am Valentinstag waren die Dresdner Eislöwen zu einem Freundschaftsspiel beim HC VERVA Litvínov zu Gast.

Verzichten mussten die Blau-Weißen lediglich auf Connor Korte, der angeschlagen fehlte, sowie auf Felix Krüger, der sich aktuell in Leipzig befindet. Zwischen den Pfosten begann Janick Schwendener.

Die Eislöwen starteten engagiert in die Partie und erspielten sich früh Vorteile. Travis Turnbull und Tomas Sykora sorgten mit ihren Treffern für eine Zwei-Tore-Führung der Sachsen. Mit zunehmender Spieldauer fanden jedoch auch die Hausherren besser ins Spiel und verkürzten in der 15. Minute auf 1:2. Mit diesem knappen Vorsprung für die Eislöwen ging es in die erste Drittelpause.

Im Mittelabschnitt bestimmten zunächst Strafzeiten das Geschehen. Nach einem Bandencheck bot sich den Eislöwen die erste Überzahlsituation der Partie, die jedoch ungenutzt blieb. Kurz darauf musste Trevor Parkes wegen Behinderung auf die Strafbank, doch die Gäste verteidigten in Unterzahl konzentriert und überstanden diese. Wenig später folgte die nächste Strafe, nachdem Sebastian Gorcik wegen Beinstellens in die Kühlbox musste. Auch hier hielten die Elbestädter dagegen und setzten sogar einen Konter, der jedoch nicht zum Torerfolg führte. In der 33. Minute gelang Litvínov schließlich der Ausgleich zum 2:2. Weitere Treffer fielen bis zur zweiten Pause nicht mehr.

Im letzten Drittel kämpfen sich die Eislöwen in die Partie zurück, erspielten sich Möglichkeiten und überstanden die Strafzeit von Bruno Riedl. Wenig später gelang es Rourke Chartier, die Eislöwen in Front zu bringen. Kurz darauf baute Tomas Andres die Dresdner Führung aus. Es folgte noch eine Strafe gegen die Hausherren, aber es blieb bis zur Schlusssirene bei dem Spielstand. Somit sicherten sich die Sachsen den 4:2-Erfolg.

Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir sind gut in die Partie gestartet und haben von Beginn an viele Sachen richtig gemacht. Im Mitteldrittel sind wir dann ein wenig von unserem Game Plan abgewichen, da hat uns die Klarheit in einigen Aktionen gefehlt. Janick Schwendener hat uns mit starken Saves im Spiel gehalten. Im Schlussdrittel haben wir wieder zu unserem Plan zurückgefunden, konsequent gespielt und uns mit den Toren belohnt.“

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