Bastad. (JGJ) Skelleftea und Roegle standen sich bereits vor zwei Jahren im Finale gegenüber.
Das Endergebnis war dann am Sonntag gleich. Mit vier Siegen in nur fünf Spielen zeigte das Team aus dem Norden auch in diesem Jahr seine derzeitige Führungsrolle im schwedischen Eishockey.
Nach zwei Heimsiegen von Skelleftea konnte Roegle sein erstes Heimspiel zwar noch in der Verlängerung mit 2:1 für sich entscheiden. Die Hoffnung schwand jedoch schon nach der folgenden Heimniederlage, der sich die Fans in Ängelholm mit aller Lautstärke vergeblich entgegen stellten.
In der letzten Finalbegegnung wieder in hohen Norden keimte diese Hoffnung nur kurz in den ersten 10 Minuten nach der 2:0 Auswärtsführung noch einmal auf. Am Ende siegte der Meister von 2024 auch im Jahr 2026 aber sicher mit 7:3. Dieses Resultat war für Roegle deshalb besonders schmerzhaft, weil mal bis dahin in der gesamten Saison im Durchschnitt nur weniger als zwei Gegentore pro Spiel hinnehmen musste.
Dieses Ergebnis spiegelt dann auch die überzeugende spielerische Leistung des Teams aus dem hohen Norden wieder. Der Meister der Hauptrunde setzte sich mit diesem Sieg auch in der Finalrunde in allen Spielen vom Viertelfinale bis zum Finale mit jeweils bereits vier Siegen nach fünf Spielen durch.
Beide Vereine sind für die Champions Hockey League qualifiziert. Start ist bereits im September 2026.
(J. G. Just)
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