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Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin müssen sich auch im zweiten Spiel dieses Wochenendes in der heimischen Mercedes-Benz Arena geschlagen geben. Die Berliner, die... Serge Aubin: „Wir werden uns zusammen aus der derzeitigen Situation rauskämpfen.“ – Eisbären unterliegen den Iserlohn Roosters

Manuel Wiederer von den Eisbären Berlin sprintet zum Puck – © Marco Leipold / City-Press

Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin müssen sich auch im zweiten Spiel dieses Wochenendes in der heimischen Mercedes-Benz Arena geschlagen geben.

Die Berliner, die weiterhin auf zahlreiche Stammkräfte verzichten mussten, unterlagen den Iserlohn Roosters am Sonntagnachmittag mit 0:3.

Der Hauptstadtclub war im ersten Drittel spielbestimmend und kreierte einige gute Abschlussmöglichkeiten. Die Gäste gingen jedoch in den letzten Minuten des Startdrittels in Führung. Michael Dal Colle (17.) und Tyler Boland (18.) erzielten innerhalb von 75 Sekunden die ersten beiden Treffer der Partie. In der Folge liefen die Eisbären dem Rückstand hinterher und scheiterten mehrfach an Iserlohns Andreas Jenike. Kurz vor Spielende sorgte dann abermals Boland (59./EN) mit dem Treffer ins leere Berliner Tor für den Endstand.

Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Ligaspiel am Freitag, den 1. Dezember. Dann sind die Löwen Frankfurt zu Gast in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Wir sind ordentlich in die Partie gestartet. Wir haben unser Spiel einfach gehalten und uns sind keine schweren Fehler in der Verteidigung unterlaufen. Dann haben wir aber zwei Gegentreffer hergeschenkt. Diese Tore haben uns zurückgeworfen. Wir haben in der Folge komplizierter gespielt und Iserlohn hat uns niedergekämpft. Im Mitteldrittel hatten wir in Überzahl einige Chancen, zurück ins Spiel zu kommen. Aber Andreas Jenike hat sehr gut gehalten. Wir sind dann in der Folge nicht mehr durchgekommen. Uns fehlt aktuell Selbstvertrauen. Wir werden uns aber zusammen aus der derzeitigen Situation rauskämpfen.“

Jonas Müller (Verteidiger Eisbären Berlin): „Wir hatten zunächst einen guten Start ins Spiel. Wir haben einige Chancen kreiert und wenig zugelassen. Nach den beiden Gegentoren ging es jedoch ein wenig bergab und wir haben dann nicht mehr richtig ins Spiel gefunden. Im Powerplay hatten wir mehrere gute Möglichkeiten, die Andreas Jenike jedoch vereiteln konnte.“

Endergebnis
Eisbären Berlin – Iserlohn Roosters 0:3 (0:2, 0:0, 0:1)
Aufstellungen
Eisbären Berlin:
Stettmer (Vieillard) – Melchiori, Mik; Müller (C), Finkelstein; Geibel, Nowak – Noebels (A), Boychuk, Pföderl; Tiffels, Wiederer (A), Eder; Veilleux, Cormier, Bartuli; Heim, Sager – Trainer: Serge Aubin
Iserlohn Roosters: Jenike (Reich) – Labrie, Eliot; Ugbekile, Bender; Rausch, Quaas; Broda – Shinkaruk, Cornel, Boland; Dal Colle, LeBlanc, Jentzsch; Elias, Sebök, Ziegler; Schiemenz, Jahnke, Rutkowski – Trainer: Doug Shedden

Tore
0:1 – 16:01 – Dal Colle (LeBlanc, Eliot) – EQ
0:2 – 17:16 – Boland (Bender, Labrie) – EQ
0:3 – 58:55 – Boland (Cornel, Dal Colle) – EN
Strafen Eisbären Berlin: 4 (0, 0, 4) Minuten – Iserlohn Roosters: 2 (0, 2, 0) Minuten
Schiedsrichter Marian Rohatsch, Marc Iwert (Nikolaj Ponomarjow, Tobias Treitl)
Zuschauer 13.038


Hunter Shinkaruk von den Iserlohn Roosters und Eric Mik von den Eisbären Berlin – © Marco Leipold / City-Press

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