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Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin sind mit einem Sieg ins Playoff-Halbfinale gestartet. Die Berliner bezwangen die Straubing Tigers am Ostermontag in der ausverkauften... Serge Aubin: „Waren im Startdrittel noch ein wenig eingerostet“ – Eisbären starten erfolgreich ins Playoff-Halbfinale

Hunter Miska von den Straubing Tigers und Frederik Tiffels von den Eisbären Berlin – © Marco Leipold / City-Press

Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin sind mit einem Sieg ins Playoff-Halbfinale gestartet.

Die Berliner bezwangen die Straubing Tigers am Ostermontag in der ausverkauften Uber Arena mit 3:1. Die Eisbären führen somit in der Best-of-Seven-Serie um den Einzug ins Finale mit 1:0.

Straubing erwischte den besseren Start ins Spiel und hatte zunächst mehr von der Partie. Kai Wissmann (12.) sorgte dann aber für die Führung der Gastgeber, mit der es auch in die Drittelpause ging. Im Mittelabschnitt wurde die Partie ausgeglichener und Manuel Wiederer (24.) baute den Vorsprung der Berliner aus. Blaine Byron (29.) erhöhte dann im weiteren Spielverlauf auf 3:0 für den Hauptstadtclub. Im Schlussdrittel gelang Tyler Sheehy (59./PP1) kurz vor Ende der Partie im Powerplay der erste Treffer der Tigers. Es blieb aber beim 3:1-Heimsieg der Eisbären.

Partie zwei dieser Halbfinalserie findet am Mittwoch, den 3. April um 19:30 Uhr in Straubing statt.

Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Nach unserer Pause waren wir im Startdrittel noch ein wenig eingerostet. Da hat Straubing stark gespielt und wir haben etwas Zeit gebraucht, um in die Partie zu kommen. Im zweiten Teil des Spiels sind wir dann besser aufgetreten. Wir konnten Kapital aus unseren Chancen schlagen und uns eine ordentliche Führung erspielen. Wir müssen als Team besser agieren und darauf achten, von der Strafbank fernzubleiben. Es war aber nur ein Spiel der Serie.“

Manuel Wiederer (Stürmer Eisbären Berlin): „Es war ein etwas zerfahrenes Spiel, phasenweise war es aber ganz gut. Es hätte durchaus auch in die andere Richtung gehen können. Wir haben aber zum richtigen Zeitpunkt die Tore erzielt. In den Playoffs zählen am Ende jedoch nur die Siege. Wir freuen uns über den Erfolg. Wir wissen aber, dass wir noch bessere und konstantere Leistungen zeigen müssen.“

Blaine Byron von den Eisbären Berlin feiert das Tor zum 3:0 – © Marco Leipold / City-Press


Endergebnis
Eisbären Berlin – Straubing Tigers 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)
Aufstellungen
Eisbären Berlin:
Hildebrand (Stettmer) – Müller, Wissmann (C); Melchiori, Schemitsch; Geibel, Ellis (A); Bartuli – Noebels, Byron, Pföderl; Tiffels, Boychuk, Ronning; Veilleux, Cormier, Eder; Hördler, Wiederer, Bergmann – Trainer: Serge Aubin
Straubing Tigers: Miska (Bugl) – Mattinen, Klein; Braun, Zimmermann; Brandt, Samuelsson; Daschner – Sheehy, Samanski, Connolly; Lampl, Brunnhuber, Schönberger; Bradley, Zengerle, Clarke; Tuomie, Scott, Fonstad – Trainer: Tom Pokel

Tore
1:0 – 11:04 – Wissmann (Noebels, Byron) – EQ
2:0 – 23:20 – Wiederer (Hördler, Bergmann) – EQ
3:0 – 28:03 – Byron (Schemitsch, Noebels) – EQ
3:1 – 58:00 – Sheehy (Connolly, Zengerle) – PP1, EA

Strafen Eisbären Berlin: 14 (4, 4, 6) Minuten – Straubing Tigers: 33 (0, 4, 29) Minuten
Schiedsrichter Sean MacFarlane, Marian Rohatsch (Andreas Hofer, Marius Wölzmüller)
Zuschauer 14.200




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