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Marcel Tabert: „Zwei wichtige Spiele, in denen wir die Kleinigkeiten richtig machen müssen“ – Selber Wölfe vor anspruchsvollen Aufgaben

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Marcel Tabert - © Mario Wiedel / Selber Wölfe
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Selb. (PM Wölfe) Nach bitterem Heilbronn-Ausklang will das Wolfsrudel zurück in die Erfolgsspur – Heimspiel am Dienstag, Auswärtskracher am zweiten Weihnachtsfeiertag.

Die Selber Wölfe haben nach dem unglücklichen Schlussdrittel in Heilbronn einiges gutzumachen. Am Dienstag um 20 Uhr wartet das Heimspiel gegen die Tölzer Löwen, bevor es am 26. Dezember – ebenfalls um 20 Uhr – zum heißen Duell nach Memmingen geht. Beide Gegner gehören zu den Top-Teams der Liga – Spannung garantiert! Für die kleinen Fans wartet am Dienstag eine Überraschung – Wolfgang und Wolfi bekommen Unterstützung vom Christkind.

Formkurve

Ein bitteres Schlussdrittel erlebten die Selber Wölfe am vergangenen Sonntag in Heilbronn. Nach 45 Minuten hatten die Porzellanstädter – drei Tore in Führung liegend – noch wie der sichere Sieger ausgesehen. Bis dahin hatte das Wolfsrudel ein nahezu fehlerfreies Spiel hingelegt. Doch dann nahm das Unheil seinen Lauf und das Team von Headcoach Felix Schütz kassierte bis zur Schlusssirene noch vier Gegentore und gab das Spiel aus der Hand. Diese 15 Minuten sollten die Wölfe direkt wieder aus dem Gedächtnis streichen und am Dienstag an dem anknüpfen, was sie die vorangegangenen neun Spiele und zwei Drittel abgeliefert haben.

Die Gegner

Nach drei Siegen in Folge verloren die Tölzer Löwen am Sonntag zuhause gegen den Deggendorfer SC. Überhaupt spielen die Löwen sehr konstant und müssen sich zumeist nur gegen Teams von der Tabellenspitze geschlagen geben. Deshalb haben sie sich inzwischen in den Top 5 festgesetzt, was die Löwen im direkten Duell bei den Selber Wölfen sicher untermauern möchten.
Die Indians aus Memmingen haben ihre letzten fünf Spiele siegreich gestalten können. Dennoch haben sie mittlerweile bereits sechs Punkte Rückstand auf den Tabellenführer Deggendorfer SC. Zuhause am Hühnerberg werden die Allgäuer alles in ihrer Macht Stehende tun wollen, um die schmerzliche 2:7-Niederlage in Selb Ende November vergessen zu machen. Auf das Wolfsrudel wartet am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags ein hartes Stück Arbeit, wenn man etwas Zählbares mit nach Hause nehmen will.

Statistik

Nahezu gleichauf liegen alle drei Teams in der Überzahlstatistik. Tölz nutzt 28,4 Prozent seiner Gelegenheiten, Selb 27,0 Prozent und Memmingen 26,4 Prozent. Ähnlich sieht es auch in der Fairplay-Wertung aus. Während Selb 12,1 Strafminuten pro Spiel zieht, sind es bei Tölz derer 11,8 und bei Memmingen 11,5.

Marcel Tabert blickt voraus

„Es sind auf jeden Fall zwei wichtige Spiele, in denen wir die Kleinigkeiten richtig machen müssen und hoffentlich zwei Siege einfahren können“, sagt Marcel Tabert, unser Förderlizenzspieler aus Landshut zu den beiden Spielen gegen die Tölzer Löwen sowie die Memmingen Indians.

Lineup

Daniel Ulrich, Jonas Körber, Patrick Klöpper, Philipp Ziesche, Sebastian Scherer, Daniel Weiß und Eric Doronin (Saisonaus) müssen weiterhin verletzt oder erkrankt passen. Fraglich ist Lukas Valasek. Niko Lahtinen wird nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe am Dienstag voraussichtlich gesperrt sein.

Weihnachts-Spieltag

Wolfgang und Wolfi haben sich Verstärkung geholt: Das Christkind schaut in der NETZSCH Arena vorbei! Die jüngsten Wölfefans können das Trio beim gesamten Spiel unterhalb der Rollstuhl-Tribüne treffen und sich ein kleines Geschenk abholen – vorausgesetzt, sie präsentieren ein kleines Gedicht oder Lied. Natürlich stehen alle drei auch für Fotos zur Verfügung.

Derby lockt die Massen an
NETZSCH Arena am 2. Januar gegen Bayreuth ausverkauft

Bereits eineinhalb Wochen vor dem legendären Oberfranken-Derby zwischen den Selber Wölfen und den Onesto Tigers Bayreuth melden die Verantwortlichen eine restlos ausverkaufte NETZSCH Arena.

Zum zweiten Mal volles Haus

Auch beim zweiten Aufeinandertreffen der Selber Wölfe mit den Onesto Tigers Bayreuth am 2. Januar ist die NETZSCH Arena bis auf den letzten Platz gefüllt. Alle Tickets sind bereits vergriffen, sodass die Abendkassen nicht mehr öffnen werden. Somit zieht das legendäre Oberfranken-Derby auch diesmal wieder die Massen in den Bann und verleiht dem Spektakel auf dem Eis einen würdigen Rahmen.


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