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Selb. (PM Wölfe) Den Wölfen glückte die Revanche gegen die Saale Bulls Halle und damit auch die Generalprobe für den DEL2-Saisonauftakt nächsten Freitag zuhause... Selber Generalprobe geglückt

Selb – Halle – © Mario Wiedel

Selb. (PM Wölfe) Den Wölfen glückte die Revanche gegen die Saale Bulls Halle und damit auch die Generalprobe für den DEL2-Saisonauftakt nächsten Freitag zuhause gegen die Eispiraten Crimmitschau.

Die Jungs von Headcoach Waßmiller zeigten ein konzentriertes Spiel, zogen bereits im ersten Drittel mit 3 Toren davon und ließen während der kompletten Partie keinen Zweifel am Heimsieg aufkommen. Positiv überraschten die beiden Leihgaben aus Höchstadt Stobbe und Miller.

Wölfe zerreißen die Bullen in der Luft

Im ersten Spielabschnitt zerrissen die Selber Wölfe die Saale Bulls förmlich in der Luft. Vom Eröffnungsbully weg machte das Team um Kapitän Gelke mächtig Druck auf das Tor der Bulls. Und so dauerte es keine ganze Minute bis der Leitwolf höchstpersönlich den Torreigen nach einer sehenswerten Kombination eröffnete und den Spelstand auf 1:0 stellte. Im weiteren Verlauf nutzte das Wolfsrudel die Undiszipliniertheiten des Gästespielers Tousignant gnadenlos aus. Zweimal saß der Hallenser Stürmer, einmal sein Kollege Becker draußen und dreimal schlugen die Wölfe in Person von Schwamberger (7. Minute), Miglio (7. Minute) und McNeill (10. Minute), teils nach traumhaftem Passspiel zu. Den Anschluss zum 4:1 erzielte in der 18. Minute Tousignant ebenfalls bei zahlenmäßiger Überlegenheit.

Rassige Partie

Im zweiten Spielabschnitt wirkten die Bullen deutlich wacher und fanden viel besser ins Spiel als in den ersten 20 Minuten. Obwohl weniger Tore fielen, war es weiterhin ein rassiger Schlagabtausch. Chancen gab es auf beiden Seiten, wenn auch deutlich mehr für die Wölfe. Gleich in der 21. Minute konnte sich Bitzer mit einem schönen Fanghandsave gegen Varttinen auszeichnen, später scheiterten Hammerbauer und Noack am Gästekeeper Herden. In der 35. Minute hatte der Ex-Bayreuther allerdings das Nachsehen gegen McNeill, der den 4-Tore-Abstand wiederherstellte. Vihavainen zog noch einmal aus aussichtsreicher Position ab, doch Bitzer konnte die Scheibe entscheidend ablenken.

Bitzer hält das 5:1 fest

Aufgrund des Spielstands war im Schlussdrittel die Luft ein wenig raus. Dennoch ergaben sich auf beiden Seiten immer wieder brenzlige Situationen vor den Toren. So zeichnete sich Herden zweimal gegen Miglio aus und Bitzer zeigte kurz vor Ende des Spiels zunächst gegen Vihavainen sowie gegen Varttinen grandiose Reflexe und hielt somit das 5:1 für sein Wolfsrudel fest.

Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Bitzer (Weidekamp) – Trska, Miller, Gimmel, Stobbe, Silbermann, Schaaf – Miglio, Thompson, McNeill, Gelke, Vantuch, Schwamberger, Hammerbauer, Kruminsch, Hlozek, Klughardt, Noack, Woltmann
Saale Bulls Halle: Herden (Albrecht) – Suchomer, Schütt, Hoffmann, Walkowiak, Becker, Plauschin – Vihavainen, Weyrauch, Varttinen, Tousignant, Pfennings, Hildebrand, Gulda, Stas, Demmler
Tore: 1. Min. 1:0 Gelke (Schwamberger, Vantruch); 7. Min. 2:0 Schwamberger (Gelke, Hammerbauer; 5/4); 7. Min. 3:0 Miglio (Kruminsch, Trska; 5/4); 10. Min. 4:0 McNeill (Trska, Thompson; 5/4); 18. Min. 4:1 Tousignant (Varttinen, Demmler; 5/4); 35. Min. 5:1 McNeill (Thompson, Miglio)
Strafzeiten: Selb 14; Halle 10
Schiedsrichter: Brill, Singaitis (Paulick, Brüggemann)
Zuschauer: 579

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