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Selb. (PM) Die Selber “Wölfe” starten in der Eishockey-Oberliga furios ins neue Jahr. Schon nach acht Minuten steht es gegen Erding 3:0. Als es...

Logo der Selber WölfeSelb. (PM) Die Selber “Wölfe” starten in der Eishockey-Oberliga furios ins neue Jahr. Schon nach acht Minuten steht es gegen Erding 3:0. Als es auf dem Eis ruhiger wird, geben die Fans Vollgas.

VER Selb: Suvelo (Kümpel) – Schadewaldt, Jeschke, Schütt, Meier, Fischer, R. Schneider, Roos – Piwowarczyk, Mudryk, Richardson, Moosberger, Hendrikson, Lehmann, Warkus, Hördler, Neumann.

Schiedsrichter: Steinecke (WSV Brotterode); Zuschauer: 1300; Tore: 3. Min. Hendrikson (Lehmann, Moosberger) 1:0, 4. Min. Piwowarczyk (Mudryk, Richardson) 2:0, 8. Min. Lehmann (Meier, Hendrikson; 5-4) 3:0, 14. Min. Martens (Jirik, Borrmann; 5-4) 3:1, 32. Min. Mudryk (Piwowarczyk, Richardson; 5-3) 4:1, 50. Min. Zimmermann 4:2, 55. Min. Hördler (Lehmann, Meier) 5:2; Strafminuten: Selb 8; Erding 10 + 5 + Spieldauer für Lachner.

Die “Wölfe”-Cracks wurden vor ihrem ersten Auftritt im neuen Jahr von einigen Schlotfegern auf dem Eis begrüßt. Mit Glück hatte es freilich wenig zu tun, dass die Hausherren nach acht Minuten bereits mit 3:0 in Führung lagen. Die Selber, die kurzfristig auf die erkrankten Schiener und Heilman verzichten mussten, überrumpelten ihre Gäste förmlich. Richardson und Mudryk scheiterten in der ersten Minute noch am Erdinger Keeper Ashton. Dann aber brach das Unheil über die junge und gegen die spielfreudigen Hausherren völlig überforderte Truppe aus der Bierstadt herein.

Hendrikson war es vergönnt, mit einem trockenen Schuss für den ersten VER-Torjubel im Jahr 2013 zu sorgen. Nur 34 Sekunden später vernaschte Piwowarczyk den bedauernswerten Gästekeeper. Dessen Tor geriet selbst bei Selber Unterzahl in Gefahr. Die “Wölfe” waren eindeutig der Chef auf dem Eis. Erst in der siebten Minute musste auch VER-Keeper Suvelo einmal eingreifen, ehe es wieder in die andere Richtung ging. In Überzahl zog Lehmann ab und fand die Lücke zum 3:0. Es machte einfach Spaß, den Hausherren zuzusehen. Der Gast aus Erding, der noch um einen Platz in den Play-offs kämpft, enttäuschte bis dahin auf der ganzen Linie.

Erst nach etwas mehr als zehn Minuten ließ der Selber Druck nach und die Gäste durften etwas mitspielen. Was sie prompt zum Anschlusstreffer nutzten. Hördler saß auf der Strafbank und Martens überlistete Torwart Suvelo. Der musste nur eine Minuten später all sein Können aufbieten, um gegen den durchgebrochenen Borrmann die 3:1-Führung in die erste Drittelpause zu retten.

Im zweiten Abschnitt störten die Erdinger früher. Beim VER schlichen sich einige Unkonzentriertheiten ein und die Gäste witterten Morgenluft. Verlass war aber weiter auf Torwart Suvelo. Erst nach einer halben Stunde erspielten sich die “Wölfe” wieder Möglichkeiten. Mudryk und Piwowarczyk hatten das 4:1 auf dem Schläger. Das fiel dann in doppelter Überzahl. Der Erdinger Lachner erhielt nach einer eher etwas unglücklichen Situation, bei der sich Ronny Schneider verletzte, eine Spieldauer. Als wenig später auch noch Borrmann auf die Strafbank musste, war Platz für die “Wölfe”. Und die nutzten den. Ein Tor von Piwowarczyk erkannte der Schierdsrichter zunächst nicht an, weil er einen Schlittschuh im Spiel gesehen hatte. Wenige Sekunden später war dann aber bei Mudryks Treffer alles ganz regulär.

Im Schlussdrittel sangen sich die VER-Fans warm für Freitag, wenn mit dem Sonderzug nach Füssen geht. Die Spieler auf dem Eis ließen es dagegen weitaus ruhiger angehen. Sie schonten wohl schon ihre Kräfte für den Auftritt im Allgäu. Zu einem ungefährdeten Erfolg reichte es auch so allemal.

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