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Hamm. (DR) Er ist eine imposante Erscheinung im Tor der Hammer Eisbären. Wenn man von einem Baum sprechen kann, der sich vor den gegnerischen... Sebastian May: „Oberliga spielen wollte ich noch einmal, aber darüber musste der Familienrat entscheiden“

Sebastian May – © Sportfoto-Sale (DR)

Hamm. (DR) Er ist eine imposante Erscheinung im Tor der Hammer Eisbären. Wenn man von einem Baum sprechen kann, der sich vor den gegnerischen Stürmern aufbaut und diesen nicht viel vom Tor übrig lässt, dann kann die Rede nur von Sebastian May sein.

110 Kilogramm verteilt auf ein Gardemaß von 1.98 Meter macht ihn zum im wahrsten Sinne des Wortes „Turm“ in der Hintermannschaft der Eisbären. Der 30-jährige befindet sich mittlerweile in seiner sechsten Saison bei den Westfalen.

Die Eisbären wagen, wie der Herforder EV und der EG Diez-Limburg, das Abenteuer Oberliga Nord. Eishockey-Magazin Mitarbeiterin Michaela Ross sprach nach dem Spiel der Hammer Eisbären beim Krefelder EV`81 (8:3 für den KEV) mit dem gebürtigen Iserlohner, dem heute nicht sein bester Tag gelang, wie er den Weg der von Ralf Hoya gecoachten Eisbären in dieser Oberligasaison sieht, wie er eine lange Quarantänezeit zu Saisonbeginn verbracht und erlebt hat, wie seine Erinnerungen an die DNL Zeit bei der DEG sind, wo er ein Torhüter-Duo mit Mathias Niederberger bildete, wie er zu seinem Spitznamen „Psycho“ kommt und was er als Goalie für „Macken“ hat. Denn Torhüter sind ja bekanntlich besonders speziell.

 

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