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Schwenningen. (PM Wild Wings) Das offene Geheimnis ist jetzt auch offiziell keines mehr. Die Wild Wings können zur neuen Saison wieder auf die Dienste... Schwenningen präsentiert erste Neuzugänge: Ein Rückkehrer und ein Spieler der „schon länger auf dem Zettel“ stand

Mirko Höfflin – © Sportfoto-Sale (DR)

Schwenningen. (PM Wild Wings) Das offene Geheimnis ist jetzt auch offiziell keines mehr.

Die Wild Wings können zur neuen Saison wieder auf die Dienste von Mirko Höfflin zurückgreifen.

Nach durchaus erfolgreichen Jahren mit ERC Ingolstadt, unter anderem mit persönlichen Rekorden [38 Scorerpunkte in 45 Hauptrundenspielen] sowie dem Finaleinzug, beides in der Saison 22|23, läuft der Linksschütze zum zweiten Mal nach 2019 für die Neckarstädter auf, bei denen er sich dank zweier sehr guter Spielzeiten seinerzeit ins Rampenlicht und die Notizbücher der Schanzer spielte. Inklusive einer WM-Teilnahme stand der ehemalige Draft-Pick der Chicago Blackhawks insgesamt bereits 40-mal für die DEB-Auswahl auf dem Eis.

Mit seiner vielseitigen Spielanlage kann Höfflin sowohl als Mittelstürmer wie auch auf dem Flügel eingesetzt werden. Einer von viele Gründen, weshalb Geschäftsführer Stefan Wagner nicht auf die Dienste des Stürmers verzichten wollte. „Mirko kann in unserem System ein wichtiger Faktor für die kommende Saison werden. Er kennt das Umfeld und wird Teil einer funktionierenden Mannschaft. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn von uns und unserer Idee überzeugen konnten.“

Daniel Schwaiger vom ERC Ingolstadt – © City-Press


Der U-23 Verteidiger Daniel Schwaiger wechselt ebenfalls aus Ingolstadt nach Schwenningen und soll die Verteidigung der Wild Wings auch in der Breite verstärken.

Ausgebildet in der Red Bull Akademie machte der Linksschütze seine ersten Einsätze im deutschen Oberhaus für München. Über Ravensburg und Memmingen schlug er schließlich bei den Panthern auf, für die er in der letzten Spielzeit in 33 Partien zu Einsatz kam.

„Wir hatten Daniel schon länger auf dem Zettel, auch aufgrund der Zusammenarbeit mit Tim Kehler in Ravensburg. Wir sehen in ihm einen Spieler mit Potenzial, das er zukünftig mit uns noch weiterentwickeln kann“, sagt Stefan Wagner über den gebürtigen Garmischer, der sich seinerseits auf die vergleichbar ruhige Umgebung in Schwenningen freut.




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