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Angreifer wechselt von den Vienna Capitals Silver (Alps Hockey League) in die DEL2 Landshut. (PM EVL) Der EV Landshut hat am letzten Tag der... Schwedenpower für den EVL: Lukas Löfquist kommt nach Landshut

Angreifer wechselt von den Vienna Capitals Silver (Alps Hockey League) in die DEL2

Landshut. (PM EVL) Der EV Landshut hat am letzten Tag der Transferperiode seinen Kader für die Schlussphase der DEL2-Saison 2019/20 komplettiert und den Schweden Lukas Löfquist verpflichtet.

Der 24-jährige Rechtsschütze kommt von den Vienna Capitals Silver aus der Alps Hockey League (AHL) an die Isar und hat am Samstag einen Vertrag bis zum Saisonende unterschrieben. Bis zum Ende der Transferfrist werden sämtliche Unterlagen an die DEL2 weitergeleitet. Somit könnte Löfquist , vorbehaltlich der Nominierung von Trainer Leif Carlsson, am kommenden Freitag im Auswärtsspiel bei den Eispiraten Crimmitschau erstmals das EVL-Trikot tragen.

„Lukas ist ein echter „Big Guy“. Er hat unheimlich viel Zug zum Tor einen guten Schuss und ist eine kleine Kopie von Mats Sundin“, sagt EVL-Trainer Leif Carlsson über seinen Landsmann, der in der bisherigen Saison der Alps Hockey League 15 Tore erzielt und neun Assists gesammelt hat. Löfquist lernte in seiner Heimatstadt Stockholm bei Djurgardens das Eishockey-Einmaleins und trug das Trikot der schwedischen U 16-Nationalmannschaft. Der bullige Angreifer (1,91 Meter groß und 90 Kilogramm schwer) sammelte auch bereits Erfahrungen in Übersee und lief in der Ontario Hockey League (OHL) für die Oshawa Generals und in der East Coast Hockey League (ECHL) für die Missouri Mavericks und die Norfolk Admirals auf. Am Samstag stellte er sich in Landshut bereits seinen neuen Kollegen vor. Löfquist wird beim EVL die Rückennummer 42 tragen.

„Wir wollen in dieser entscheidenden Saisonphase einfach keinerlei Risiko eingehen. Mit der Verpflichtung von Lukas Löfquist sind wir in der Endphase der Saison für alle Eventualitäten gewappnet. Gerade mit seinem Offensivdrang ist Lukas eine Bereicherung für unser Spiel. Jetzt hat Leif Carlsson noch mehr Optionen, auch personell auf die Gegner zu reagieren“, berichtet EVL Spielbetrieb-GmbH Geschäftsführer Ralf Hantschke über die Hintergründe des Transfers.

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