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Hamburg. (PM Crocodiles) Die Crocodiles Hamburg haben das Heimspiel gegen die Ice Dragons Herford am Freitagabend mit 4:5 (2:1/2:2/0:2) verloren. Mit Neuzugang Wiljami Kupiainen... Schwache Crocodiles unterliegen Herford

Jan Tramm – © Sportfoto-Sale (DR)

Hamburg. (PM Crocodiles) Die Crocodiles Hamburg haben das Heimspiel gegen die Ice Dragons Herford am Freitagabend mit 4:5 (2:1/2:2/0:2) verloren.

Mit Neuzugang Wiljami Kupiainen legten die Hausherren vor 1.302 Zuschauern einen Traumstart hin: Dominik Lascheit bediente Förderlizenzspieler Ilja Fleischmann, der nach nur 49 Sekunden zum 1:0 traf. Die Gäste zeigten sich von dem frühen Rückstand kein bisschen verunsichert. Im Gegenteil – die Fehlpässe im Aufbau häuften sich auf der anderen Seite. Und so war die Führung wenig später auch schon wieder dahin. Lukas Krumpe stellte auf 1:1 (8.). Als sich Adam Domogalla in der 9. Minute auch noch für fünf Minuten auf die Strafbank begeben musste, waren die Herforder nah am Führungstreffer, doch die Hamburger wehrten ab. Im Gegenzug sorgte Yannis Walch nur drei Sekunden vor dem Pausenpfiff für die erneute Führung (20.).

Im zweiten Spielabschnitt boten die Teams einen munteren Schlagabtausch – begünstigt durch teils haarsträubende Fehler der hanseatischen Defensive. Die Gäste legten mit dem 2:2 durch Nicklas Müller los (22.) und kassierten in der 26. Minuten durch einen schnellen Konter das 3:2 durch Dominik Lascheit. Ulib Berezovs stellte auf 3:3 (30.) und Ilja Fleischmann sorgte für einen knappen Vorsprung zur Pause (33.).

Im letzten Drittel wurde Hamburg immer schwächer, während die Ice Dragons sich gegen die Niederlage wehrten. Die Folge: Rustams Begovs schnürte einen Doppelpack (57./60.) und durfte sich als Matchwinner feiern lassen.

„Heute waren wir schlecht! Die kleinen Dinge haben wir nicht richtig gemacht, so kann man keine Spiele gewinnen. Heute heißt es in sich zu gehen und darüber nachzudenken, was besser gemacht werden muss. Ab morgen geht es dann weiter. Köpfe hoch, Brust raus und in Halle besser machen“, sagt Jan Tramm.


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