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Schönheider Revanche gegen Eisbären Juniors mehr als geglückt

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Schönheide - Eisbären Juniors - © Markus Gläß Schönheider Wölfe
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Schönheide – Eisbären Juniors – © Markus Gläß Schönheider Wölfe

Schönheide. (PM Wölfe) Die Revanche für die Penalty-Niederlage im ersten Meisterschaftsspiel bei den Eisbären Juniors Berlin ist für die Schönheider Wölfe mehr als geglückt.

Vor der enttäuschenden Kulisse von nur 276 Zuschauern gelang dem Team von Coach Sven Schröder im Wolfsbau ein souveräner und auch in der Höhe verdienter 10:3 (5:0, 1:1, 4:2)-Heimerfolg gegen die Hauptstädter.

Den Grundstein legten die Wölfe bereits im ersten Drittel, wo Florian Heinz bereits nach 17 Sekunden die 1:0-Führung für die Erzgebirger erzielte. Die Eisbären Juniors wurden auch im weiteren Spielverlauf tief in die Defensive gedrückt und hatten gegen die aggressiven und spielfreudigen Hausherren nahezu keine Chance. Erneut Florian Heinz (6.), Jan Meixner (12.), Kilian Glück (16.) und Tomas Rubes (17.) schossen bis zur ersten Pause einen beruhigenden 5:0-Vorsprung heraus.

Wieder nur mit einer kurzen Bank von zwölf Feldspielern und zwei Torhütern angetreten, schalteten die Wölfe im Mittelabschnitt dann ein, zwei Gänge zurück, was es den Eisbären Juniors ermöglichte, etwas mehr am Spielgeschehen teilzunehmen. Dennoch besorgte Lukas Lenk in der 38. Minute das 6:0, ehe es die Berliner in Überzahl erstmals selbst auf die Anzeigetafel schafften, als Bastian Retzlaff 45 Sekunden vor dem zweiten Pausentee zum 1:6 aus Berliner Sicht traf.

Ähnlich forsch wie zu Spielbeginn kamen die Wölfe dann im Schlussdrittel aufs Eis zurück und erhöhten 19 Sekunden nach Wiederbeginn durch Roy Hähnlein auf 7:1. In der 48. Minute gelang den Gastgebern dann selbst in Unterzahl der nächste Treffer, als Florian Richter per Shorthander auf 8:1 stellte. Den Eisbären Juniors gelang zwar nur 26 Sekunden später und immer noch in Überzahl das 8:2 durch Pierre Gläser, doch die Wölfe hatten darauf die passende Antwort und erzielten in der 49. Minute durch Tomas Rubes das 9:2. Zwei unnötige Strafzeiten gegen die Hausherren nutzten die Eisbären Juniors dann in der 53. Minute und in doppelter Überzahl zu ihrem dritten Treffer durch Bastian Retzlaff. Der Schlusspunkt gehörte dann aber wieder den Schönheider Wölfen, welche in der 58. Minute durch Tomas Rubes den 10:3-Endstand herstellten.






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