Fürstenfeldbruck. (PM EVF) Beim EV Fürstenfeldbruck stehen vor der neuen Saison zwei Abgänge fest.
Wie der Eishockey-Klub bekannt gab, entschied sich Kresimir Schildhabel nach sechs Jahren beim EVF für einen Wechsel. Auch Mathias Jeske verlässt den EVF.
„Kresimir hat uns in einem guten Gespräch mitgeteilt, dass er das Gefühl hat, zur neuen Saison eine Veränderung zu brauchen“, erklärt Manuel Vilgertshofer, Leiter der Ersten Mannschaft. „Kresimir hat trotz des Wechselwunsches deutlich gemacht, dass er sich in Fürstenfeldbruck zu Hause fühlt und dass ihm die Entscheidung nicht leicht gefallen ist“, berichtet Vilgertshofer via ev-fuerstenfeldbruck.de (https://ev-fuerstenfeldbruck.de).
In etwas mehr als 100 Spielen für den EV Fürstenfeldbruck erzielte Schildhabel 101 Tore selbst und bereitete 81 weitere Treffer vor. Gleichzeitig galt der Stürmer im Klub auch menschlich als wichtiger Teil des Teams. In der vergangenen Saison stoppte ihn eine Verletzung nach 15 Punktspielen. Bis dahin hatte Schildhabel bereits 27 Scorerpunkte gesammelt. Beim EVF wäre man mit dem 28-Jährigen mehr als gerne in eine weitere Saison gegangen. „Jetzt wünschen wir Kresimir für seine Zukunft viel Erfolg“, sagt Vilgertshofer. Vilgertshofer betont dabei, dass die Tür für eine Rückkehr weit offen stehe.
Auch der 34 Jahre alte Mathias Jeske verlässt den EVF. Wie Schildhabel ging auch Jeske mehr als 100 Mal für den EVF aufs Eis. Er erzielte dabei 72 Tore und bereitete 89 Treffer vor. In der vergangenen Saison sammelte Jeske in 27 Punktspielen 27 Scorerpunkte. „Mit Mathias verlässt uns ein körperlich robuster und torgefährlicher Spieler, von dem wir wissen, dass er gerne in der Offensive spielt – sich aber in den Dienst der Mannschaft gestellt hat, als er in der vergangenen Saison vor allem als Verteidiger gebraucht wurde“, sagt Vilgertshofer.
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