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Bruneck. (PM) Der erste Transfercoup in Hinblick auf die nächste Serie-A-Saison wurde in Bruneck getätigt: Der HC Pustertal holt den 29-jährigen Italo-Kanadier Giulio Scandella nach...
Zurück im Pustetal: Giulio Scandella - © by Max Pattis

Zurück im Pustetal: Giulio Scandella – © by Max Pattis

Bruneck. (PM) Der erste Transfercoup in Hinblick auf die nächste Serie-A-Saison wurde in Bruneck getätigt: Der HC Pustertal holt den 29-jährigen Italo-Kanadier Giulio Scandella nach einer Saison in der zweiten schwedischen Liga zurück. Gleichzeitig hat die Vereinsführung die Gerüchte der vergangenen Wochen bestätigt und Trainer Paul Adey den Laufpass gegeben. Ihm wurde das Aus im Playoff-Halbfinale zum Verhängnis.

 

 

Die Wölfe setzen auf Altbewährtes: Giulio Scandella der in Vergangenheit bereits zwei Spielzeiten lang das gelb-schwarze Trikot trug, kehrt ans Rienzufer zurück. Vor zwei Jahren sammelte Scandella für den HC Pustertal in 50 Spielen 33 Tore und 50 Vorlagen, ehe es ihn zurück nach Schweden zog. Dort bestritt er in der zweithöchsten Spielklasse für Oskarshamn 55 Begegnungen und verbuchte dabei 10 Tore und 14 Assist.


Zuvor hat Scandella auf seinen Stationen praktisch ganz Norditalien bereist. Er spielte für Asiago, Mailand, Ritten, Bozen und eben den HC Pustertal (296 Spiele, 163 Tore, 187 Assist) – ohne jedoch jemals den Meistertitel zu gewinnen. Kommende Saison will er mit den Wölfen den nächsten Anlauf starten.


In Bruneck freut man sich, dass die Rückkehr von „le Roi“ geklappt hat. „Scandella hat bereits vor Wochen bei uns angefragt und seine Rückkehr zu unseren Konditionen akzeptiert. Er belastet das Ausländerkontingent nicht, seine Klasse ist unbestritten. Also genügend Gründe, um jetzt zuzuschlagen“, erläutert Vereinspräsident Andreas Leitner.

Während Scandella mit seiner Rückkehr für Furore sorgt, bestreitet Paul Adey einen leisen Abgang. Der 49-jährige Übungsleiter aus Montreal verlässt den HC Pustertal nach nur einer Saison. Nach den Ausscheiden im Halbfinale, sowohl im Pokal, als auch in den Meisterschaftsplayoffs, haben die Verantwortlichen entschieden, den Vertrag mit Adey nicht zu verlängern.

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