Schönheide. (PM Wölfe) Für die Schönheider Wölfe gibt es am Samstag nur eine einzige Option, Sieg und das Saisonende vertagen.
Nach zwei Niederlagen zum Auftakt der Finalserie der Regionalliga Ost gegen FASS Berlin stehen die Wölfe mit dem Rücken zur Wand. In der „Best-of-5“-Serie liegt Schönheide mit 0:2 zurück, ein weiterer Ausrutscher und der Traum vom Titel wäre beendet. Doch im Lager der Wölfe denkt niemand ans Aufgeben. Ganz im Gegenteil, Jetzt erst recht!
Am Samstag, den 21. März 2026 muss der Wolfsbau wieder zur Festung werden. 17:00 Uhr ist Anbully für ein Spiel mit echtem Endspielcharakter, „Do or Die“. Für das Team von Coach Sven Schröder zählt nur eines, der erste Sieg in dieser Serie und ein viertes Spiel in Berlin erzwingen.
Die Enttäuschung nach dem vergangenen Wochenende war spürbar. Zwei intensive Spiele, zwei Niederlagen, doch wer den Eishockeysport kennt, weiß, Serien haben ihre eigenen Gesetze. Drei Siege in Folge können alles drehen. Genau dieses kleine Wunder wollen die Wölfe schaffen. In der Kabine ist der Glaube ungebrochen. Die Mannschaft weiß, dass sie mehr kann als das, was die bisherigen Ergebnisse zeigen. Leidenschaft, Kampfgeist und der unbedingte Wille, sich noch einmal aufzubäumen, all das soll und muss am Samstag auf dem Eis zu sehen sein.
Doch ein solcher Kraftakt gelingt nicht allein. Die treuen Wölfefans haben in dieser Saison schon oft bewiesen, welche Energie von den Rängen kommen kann. Wenn Trommeln, Gesänge und Emotionen die Halle erfüllen, entsteht jene Atmosphäre, die Gegner nervös macht und der eigenen Mannschaft den berühmten „Extra-Schub“ verleiht. Samstag ist genauso ein Moment.
Die Wölfe kämpfen nicht nur für einen Sieg. Sie kämpfen für eine weitere Chance. Für ein Spiel 4 am Sonntag 15:00 Uhr im Berliner Erika-Heß-Eisstadion. Und für den Glauben daran, dass diese Finalserie noch lange nicht entschieden ist.
| Auch interessant: Kader & Gerüchte DEL 2026/2027 |





Leave a comment