Neuss. (PM DEL2) Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe.
Gem. § 1 (3) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Sameli Ventelä ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 13.02.2026
• Videoaufzeichnung
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 27:36 im Verteidigungsdrittel des EHC Freiburg in der Ecke. Die Scheibe landete in dieser Ecke, woraufhin der Spieler #18 Laurin Braun von den Kassel Huskies zur Scheibe skatete, um sie aufzunehmen. Der Spieler #7 Sameli Ventelä vom EHC Freiburg folgte ihm und checkte den Spieler #18 Laurin Braun von hinten in die Bande. Der Spieler #18 Laurin Braun ging daraufhin zu Boden. Die Schiedsrichter sprachen nach Videobeweis eine 5-Minuten-Strafe plus Spieldauerdisziplinarstrafe gemäß DEL-Regel 41 (Bandencheck) aus.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 41 vorliegt.
• Der Kontakt erfolgte von hinten und in gefährlicher Nähe zur Bande
• Der Spieler #7 Sameli Ventelä nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf
• Der Spieler #7 Sameli Ventelä wurde am 04.10.2025 (CTH) vom Disziplinarausschuss gesperrt und gilt somit als Wiederholungstäter.
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von zwei (2) Spielen in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen (Tatbestand 1 Spiel Sperre – zuzüglich 1 Spiel Sperre – Wiederholungstäter vom 04.10.2025). Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 41, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Gegen C. J. Stretch von den Starbulls Rosenheim wurde ein nachträgliches Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Gem. § 1 (1) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler C.J. Stretch ein nachträgliches Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 13.02.2026
• Videoaufzeichnung
• Stellungnahme des Lizenzspielers vom 14.02.2026
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich in der 39. Spielminute nach einem Bully im Drittel der Lausitzer Füchse. Nach einem verlorenen Bully des Spielers #12 C.J. Stretch von den Starbulls Rosenheim, führte der Spieler eine bewusste Bewegung mit seinem Schläger aus und traf dabei den Linienschiedsrichter Jonas Reinold hinten am Bein.
Nach Würdigung der Beweismittel ist der Disziplinarausschuss der Auffassung, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 40.1 vorliegt. Der Kontakt wurde allerdings mit geringer Intension ausgeführt und deshalb nimmt der Disziplinarausschuss Abstand von einer Spielsperre und belegt den Spieler nur mit einer Geldstrafe.
Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 40.1, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
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