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Dresden. (PM) Saisonstart in der DEL2: Am kommenden Wochenende beginnt für die Dresdner Eislöwen mit den Spielen gegen den ESV Kaufbeuren und die Starbulls...
Thomas Popiesch, Trainer der Eislöwen - © by Eishockey-Magauin

Thomas Popiesch, Trainer der Eislöwen – © by Eishockey-Magauin

Dresden. (PM) Saisonstart in der DEL2: Am kommenden Wochenende beginnt für die Dresdner Eislöwen mit den Spielen gegen den ESV Kaufbeuren und die Starbulls Rosenheim die neue DEL2-Spielzeit. Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch muss zum Auftakt neben Tomas Schmidt (Innenbandriss) auch auf Marcel Rodman verzichten.

 

Der Kapitän muss sich in den nächsten Tagen weiteren neurochirurgischen Untersuchungen unterziehen und konnte das Training seit seiner Verletzung aus dem Testspiel gegen die Hamburg Freezers noch nicht wieder aufnehmen. Aus Berlin verstärken Kai Wissmann, Jonas Schlenker und Vladislav Filin den Kader. Im Tor wird Marvin Cüpper in die Saison starten. Diese Entscheidung hat Thomas Popiesch gemeinsam mit Torwarttrainer Sebastian Elwing getroffen.

 

„Die Mannschaft und das Umfeld fiebern dem Saisonstart entgegen. Jeder will wissen, wo er steht. Das Kribbeln kommt auch noch auf, wenn man schon Jahre dabei ist. Natürlich frage ich mich, ob wir in der Vorbereitung an alles gedacht haben. Am Wochenende bekommen wir eine Antwort auf all unsere Fragen“, sagt Thomas Popiesch und fügt hinzu: „In der Vorbereitung mussten wir einige Herausforderungen stemmen. Zunächst verließ unser Co-Trainer den Verein aus familiären Gründen, dann hat sich Tomas Schmidt verletzt und sich John Koslowski für sein Studium entschieden. Die Mannschaft hat all diese Sachen aber gut verkraftet. Die Mischung aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten zeigt eine gute Qualität. In der Vergangenheit haben wir häufig Probleme bekommen, wenn Spieler ausgefallen sind. Künftig wollen wir solche Situationen besser kompensieren können. Mit Blick auf die Liga müssen wir damit rechnen, dass es noch enger wird. Viele Teams haben sich verstärkt, um eine ordentliche Rolle zu spielen. Wir wollen auch dazugehören. Aber uns muss auch bewusst sein, dass die geänderten Strukturen Zeit zur Festigung brauchen.“

 

„Wenn viele neue Spieler zu einer Mannschaft stoßen, dann ist das zunächst eine Herausforderung und nicht leicht. In der Vorbereitung konnten wir allerdings schon unter Beweis stellen, dass wir als Team gut zusammenpassen und immer besser miteinander funktionieren. Wir sind heiß auf den Saisonstart“, sagt Verteidiger Petr Macholda.

 

Zum Auftaktgegner Kaufbeuren sagt Thomas Popiesch: „Den Saisonstart auswärts zu bestreiten, ist nie leicht. Kaufbeuren hat sich auf vielen Stellen verstärkt und wird eine deutlich bessere Rolle spielen als noch in der letzten Saison. Mit Jannik Woidtke, Martin Heider und Daniel Menge treffen wir auch auf einige Ex-Eislöwen. Ich erwartete aggressives Eishockey, denn das wird Trainer Mike Muller von seinem Team fordern. Ich habe selbst noch mit ihm in Essen gespielt. Nicht zuletzt ist Goalie Stefan Vajs immer in der Lage, an einem guten Tag ein Spiel für seine Mannschaft zu entscheiden.“

 

Rosenheim schätzt Thomas Popiesch so ein: „Die Stärken der Mannschaft von Franz Steer sind bekannt. Auch Rosenheim hat sich auf den Importstellen verstärkt, um noch mehr Durchschlagskraft zu erzielen. Wir werden uns zunächst darauf fokussieren, uns nicht zu stark ins eigene Drittel drücken zu lassen.“

 

Den Saisonauftakt bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 11. September um 19.30 Uhr in der Sparkassen Arena in Kaufbeuren. Am Sonntag, 13. September um 17 Uhr empfangen die Dresdner Eislöwen die Starbulls Rosenheim zum ersten Heimspiel in der EnergieVerbund Arena. Die Tageskassen sowie die Arenatüren öffnen um 15.30 Uhr, der VIP-Raum um 16 Uhr. Das Spiel gegen Rosenheim wird live auf SpradeTV übertragen. Im Anschluss an das DEL2-Punktspiel besteht die Möglichkeit, im Kassenbereich Tickets für das WINTER DERBY DRESDEN zu erwerben.

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