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Roosters starten fast komplett in die heiße Phase

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Trainer Jari Pasanen  - © by Eishockey-Magazin (JB)
Trainer Jari Pasanen – © by Eishockey-Magazin (JB)
Iserlohn. (MK) Besinnliche Feiertage sehen anders aus! In den kommenden 24 Tagen müssen die Iserlohn Roosters elf Partien in der Deutschen Eishockey Liga absolvieren.

Zum Auftakt in die „heiße Phase“ treffen die Roosters daheim auf die Augsburger Panther. Vor knapp zwei Monaten unterlagen die Sauerländer den Fuggerstädtern knapp mit 1:2. Seitdem hat sich bei den Panthern einiges geändert. Larry Mitchell wurde als Trainer durch seinen Assistenten Greg Thomson abgelöst. Roostercoach Jari Pasanen hat seit dem Trainerwechsel eine Veränderung in der Spielweise des kommenden Gegners ausgemacht: „Sie spielen nun defensiver, fast so ähnlich wie wir“, gibt er einen Einblick in seine Eindrücke.

In den kommenden Tagen werden Jari Pasanen und Co-Trainer Jamie Bartman ein besonderes Augenmerk auf die Regenerationsphasen ihrer Spieler legen. „In den kommenden drei Wochen sind 33 Punkte zu vergeben. Wer nun einen Lauf hat, der hat schon die halbe Miete für die Playoffs“, so der Finne.

Am Wochenende wird weiterhin Jeff Giuliano fehlen. Beim US-Boy wurden in dieser Woche in Würzburg weitere Untersuchungen vorgenommen. Offensichtlich handelt es sich um eine Verspannung der Gesichtsmuskulatur. Nun soll die Belastung erhöht werden. Auslöser der Beschwerden war ein Fouls von Patrick Reimer. Bei genau dessen Team, den Nürnberg Ice Tigers, treten die Roosters am Sonntag an. In beiden Partien, als am Freitag gegen Augsburg und am Sonntag in Nürnberg, wird Mathias Lange im Tor stehen.

Die Zeit des Wartens für Backup Daniar Dshunussow könnte am kommenden Dienstag daheim gegen München zu Ende gehen, so ein Gedankenspiel des Iserlohner Cheftrainers. Am Vor-Heiligabend treffen die Roosters erstmals nach zwei Vergleichen in München auf eigenem Eis auf den aktuellen Tabellenzweiten. Die Rückkehr von Michael Wolf an den Seilersee im ungewohnten Münchner Trikot wird dann sicherlich im Fokus vieler Zuschauer stehen. Aber daran will Jari Pasanen noch keine Gedanken verschwenden. Er denkt lieber von Spiel zu Spiel. Schließlich wartet in den kommenden drei Wochen fast jeden zweiten Tag eine neue Herkulesaufgabe auf seine Jung und ihn.

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