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Iserlohn. (MK) Die Iserlohn Roosters haben nach der knappen 3:2 Niederlage nach Verlängerung in Köln vom letzten Dienstag insgesamt fünf Tage zum „Durchatmen“, ehe... Roosters reisen zum Nord-Spitzenreiter Berlin – Brad Tapper: „Unser Plan ist es dennoch drei Punkte zu gewinnen“

Brad Tapper (Mitte),Artur Grass (rechts) und Christian Hommel – © Sportfoto-Sale (JB)

Iserlohn. (MK) Die Iserlohn Roosters haben nach der knappen 3:2 Niederlage nach Verlängerung in Köln vom letzten Dienstag insgesamt fünf Tage zum „Durchatmen“, ehe am Sonntag die nächste hohe Hürde in Berlin auf dem Programm steht.

Iserlohns Interims-Headcoach Brad Tapper gab am Freitagmittag einen kurzen Ausblick auf die Partie in der Bundeshauptstadt. Seine bisherige Bilanz von zwei Derbysiegen gegen Düsseldorf und einer Overtimeniederlage kann sich sehen lassen.

Die Eisbären konnten nach zuletzt drei knappen Niederlagen am Donnerstagabend in Bremerhaven den Schalter wieder umlegen und fuhren bei den Fischtown Pinguins einen relativ ungefährdeten 1:5 Auswärtssieg ein. Aus dem Team von Headcoach Serge Aubin stechen vor allem die deutschen Korsettstangen Marcel Noebels (31 Scorerpunkte), Torjäger Leo Pföderl (15 Tore) und Torwart Mathias Niederberger (3 Shutouts, 2,05 Gegentorschnitt) neben Top-Talent Lukas Reichel heraus.

Ähnlich wie in den letzten Spielen fordert Brad Tapper von seinem Team gegen den Nord-Spitzenreiter, dass sein Team erneut seine beste Leistung basierend auf einer guten Einstellung abrufen muss. Den starken Berliner Auftritt in Bremerhaven hat er natürlich genauestens analysiert, aber: „Wir müssen sehr hart arbeiten und unser bestes Spiel zeigen. Berlin war sehr gut und ich möchte es ihnen nicht zu leicht machen. Wir konzentrieren uns auf unser Iserlohner Spiel und unser Plan ist es dennoch drei Punkte zu gewinnen“, so Brad Tapper.

Personell will der 42- jährige Kanadier wenig Veränderungen vornehmen. Marco Friedrich ist seit kurzer Zeit wieder im Training, während Verteidiger Dieter Orendorz in den kommenden Wochen ausfallen wird. „Alle Spieler haben zuletzt sehr hart gearbeitet und so gibt es keinen Grund zu wechseln“, erklärt Brad Tapper. Sollte sich kein weiterer Ausfall hinzu gesellen, dann ist natürlich noch offen, wer als überzähliger Kontingentspieler zusehen muss. Zuletzt traf es Verteidiger Ryan Johnston.

Klar ist bereits, dass Andy Jenike im Tor beginnen wird. In Iserlohn angekommen ist mittlerweile Neuzugang Steve Whitney, der nun die üblichen Corona-Schutzmaßnahmen absolvieren wird. Sein Debüt ist theoretisch am Mittwoch gegen Krefeld denkbar.

Am Samstagmittag wird der Iserlohner Tross nach Berlin aufbrechen. Erstes Bully in der Mercedes Benz Arena ist am Sonntag um 17 Uhr.

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