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Krefeld / München. (PM Red Bulls) Red Bull München hat bei den Krefeld Pinguinen mit 2:3 nach Penaltyschießen (0:0|2:1|0:1|0:0|0:1) verloren. Es war die erste... Red Bulls unterliegen Krefeld im Penaltyschießen

Sergey Belov von den Krefeld Pinguinen – © Moritz Eden/City-Press

Krefeld / München. (PM Red Bulls) Red Bull München hat bei den Krefeld Pinguinen mit 2:3 nach Penaltyschießen (0:0|2:1|0:1|0:0|0:1) verloren.

Es war die erste Niederlage in der PENNY DEL nach zuvor fünf Siegen in Folge. Andrew O’Brien und Zach Redmond erzielten vor 1.992 Zuschauern die beiden Münchner Treffer.

Spielverlauf

München legte direkt den Vorwärtsgang ein und hatte nach nur 14 Sekunden den ersten gefährlichen Abschluss durch Ben Street. Die nächsten Chancen gehörten ebenfalls den Red Bulls, doch auch das Schlusslicht aus Krefeld tauchte einige Male vor dem Tor von Henrik Haukeland auf. Der Keeper war zur Stelle, seine Vorderleute erhöhten das Tempo. Das Team von Trainer Don Jackson hatte längere Phasen in der offensiven Zone und durch Frederik Tiffels die beste Möglichkeit des Drittels, KEV-Torhüter Sergei Belov reagierte aber glänzend (16. Minute). Somit ging es torlos in die erste Pause.

Krefeld erwischte einen Start nach Maß in Drittel zwei: Lucas Lessio lauerte in Überzahl am langen Pfosten und drückte den Puck über die Linie (23.). Die Red Bulls reagierten offensiv auf den ersten Rückstand seit sechs Spielen – mit Erfolg. O’Brien erzielte mit einem Schlagschuss von der blauen Linie den 1:1-Ausgleich (30.). Das Duell danach ausgeglichen und beide Teams mit Möglichkeiten. Eine davon nutzten die Münchner: Redmond, gerade zurück von der Strafbank, steuerte nach einem Schlägerbruch der Krefelder auf Belov zu und ließ dem Schlussmann keine Chance – das 2:1 neun Sekunden vor dem Ende des Mittelabschnitts.

Die Red Bulls verteidigten weiterhin konsequent. Selten hatten die Pinguine bei Fünf- gegen-Fünf so viel Platz wie Maciej Rutkowski, der in der 49. Minute entscheidend von Haukeland und Yasin Ehliz gestört wurde. Ein weiteres Powerplaytor brachte die Krefelder zurück ins Spiel: Eduard Lewandowski profitierte davon, dass sein Schlagschuss unhaltbar abgefälscht wurde (54.). Mit 2:2 ging es in die Verlängerung.

In diese starteten die Münchner mit einer Überzahlsituation, am Spielstand änderte sich in der fünfminütigen Verlängerung aber nichts. Im Penaltyschießen sicherte Robert Sabolic den Pinguinen den Zusatzpunkt – und besiegelte die erste Münchner Niederlage nach fünf Siegen in Folge.

Frank Mauer: „Wir haben über weite Strecken das Spiel gemacht. Am Ende war entscheidend, dass wir Krefeld zu lange im Spiel gelassen haben.“


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Endergebnis
Krefeld Pinguine gegen Red Bull München 3:2 n. P. (0:0|1:2|1:0|0:0|1:0)

Tore
1:0 | 22:46 | Lucas Lessio
1:1 | 29:16 | Andrew O’Brien
1:2 | 39:51 | Zach Redmond
2:2 | 53:31 | Eduard Lewandowski
3:2 | 65:00 | Robert Sabolic

Zuschauer:
1.992

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