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München. (PM EHC Red Bull / Eisbären) Nach drei Siegen in Folge musste sich Red Bull München dem Tabellenführer Eisbären Berlin mit 1:3 (0:3|1:0|0:0)... Red Bulls ohne Punkte gegen effiziente Eisbären

Filip Varejcka (Red Bull) im Zweikampf mit Jonas Müller (Berlin) – © EHC Red Bull München / City-Press

München. (PM EHC Red Bull / Eisbären) Nach drei Siegen in Folge musste sich Red Bull München dem Tabellenführer Eisbären Berlin mit 1:3 (0:3|1:0|0:0) geschlagen geben.

In einer hochklassigen Partie waren die Gäste effizienter. Jonathon Blum erzielte den einzigen Münchner Treffer.

Spielverlauf

Berlin startete schwungvoll in die Partie und hatte durch Yannick Veilleux gleich zu Beginn den ersten Hochkaräter (1. Minute). Der Pfosten rettete aber für die Red Bulls, die danach immer besser ins Spiel fanden. München erarbeitete sich mehrere Chancen, darunter ein Alleingang von Justin Schütz, den Berlins Torhüter Mathias Niederberger entschärfte (10.). Als der Druck auf das Tor der Gäste größer wurde, schlugen die Eisbären eiskalt zu. Frank Hördler erzielte zunächst mit einem verdeckten Schlagschuss das 0:1 (15.), ehe Marcel Noebels (17.) kurz darauf den zweiten Treffer nachlegte. Zwei Sekunden vor Drittelende erhöhte Matt White in Überzahl sogar auf 0:3.

Henrik Haukeland ersetzte nach dem Seitenwechsel Danny aus den Birken im Münchner Tor, hatte zunächst aber deutlich weniger zu tun, als sein Gegenüber. Niederberger rückte zunehmend in den Mittelpunkt und verhinderte mehrfach den Anschlusstreffer. Seine größte Rettungstat: Eine starke Parade mit der Fanghand gegen Ben Street (22.). In der 35. Minute war Niederberger dann aber machtlos, als Blum im Nachschuss auf 1:3 verkürzte.

Im hart umkämpften Schlussdrittel drückten beide Teams aufs Tempo. München suchte den schnellen Abschluss, musste aber in der Defensive stets hellwach sein. Eine der Berliner Möglichkeiten hatte Topscorer White, doch bei Haukeland war Endstation (49.). In der 58. Minute brachte Trainer Don Jackson den sechsten Feldspieler, am Spielstand änderte sich aber nichts mehr.

Ben Smith: „Ein 0:3-Rückstand ist nie gut, vor allem nicht gegen ein Team wie Berlin. Wir haben aber nicht aufgegeben und hart gekämpft. Leider hat es nicht gereicht.“

Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Es war ein hartes Spiel und ein wichtiger Sieg für uns. Unser Beginn in die Partie hat mir gefallen. Unser Startdrittel war gut, wir konnten Kapital aus unseren Chancen schlagen. Der Überzahltreffer kurz vor dem Ende des ersten Spielabschnitts war sehr wichtig. Im Mitteldrittel war München sehr stark, aber Mathias Niederberger hat sehr gut gehalten. Im Schlussabschnitt haben wir unsere Führung mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gut über die Zeit gebracht. Im Großen und Ganzen haben wir defensiv solide gespielt und uns auf diese Weise eigene Chancen erspielt. Unser Special Teams haben heute sehr gut funktioniert. Daran wollen wir auch nach der Pause anknüpfen.“

Frank Hördler (Verteidiger Eisbären Berlin): „Das erste Drittel war sehr stark von uns. Im Mitteldrittel war unsere Verteidigung dann sehr gefordert. Da haben wir aber zusammengehalten und
füreinander gekämpft. Natürlich müssen wir aber auch Mathias Niederberger hervorheben. Er hat grandios gehalten. Im Schlussdrittel sind wir aber wieder zurückgekommen. Natürlich sind wir mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden, wir haben aber immer noch Verbesserungspotenzial. Ich wünsche allen Teilnehmern an den Olympischen Spielen viel Spaß und
Erfolg.“

Endergebnis
Red Bull München gegen Eisbären Berlin 1:3 (0:3|1:0|0:0)

Tore
0:1 | 14:34 | Frank Hördler
0:2 | 16:17 | Marcel Noebels
0:3 | 19:58 | Matthew White
1:3 | 34:22 | Jonathon Blum

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