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EK Die Zeller EisbärenRed Bull Hockey Juniors

Red Bull Hockey Juniors unterliegen im Salzburger Derby

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v.l. Ethan Szypula (EKZ) und Luca Haitzmann (RBJ) - © © EKZ/Radlwimmer
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Zell am See. (PM RB Hockey Juniors) Die Red Bull Hockey Juniors unterliegen im letzten Aufeinandertreffen vor dem Finale der österreichischen Meisterschaft gegen den EK Die Zeller Eisbären mit 0:3.

Bereits im ersten Drittel stellten die Hausherren durch Sebastian Zauner und Nicklas Huard auf 2:0. Im zweiten Abschnitt erhöhte Christian Jennes auf 3:0, Großchancen blieben auf beiden Seiten selten. Im Schlussdrittel versuchten die Juniors alles, fanden jedoch kein Rezept gegen die kompakte Eisbären-Defensive und den stark agierenden Torhüter Alexander Schmidt.

Spieltermine | Finale der österreichischen Meisterschaft
Do., 12.02.2026 | 19:30 | EK Die Zeller Eisbären vs. Red Bull Hockey Juniors
Sa., 14.02.2026 | 19:15 | Red Bull Hockey Juniors vs. EK Die Zeller Eisbären

Spielverlauf
Die Juniors starteten schwungvoll in das dritte Salzburger Derby und behaupteten die Anfangsminuten. Erste Abschlüsse entschärfte Zells Torhüter Alexander Schmidt sicher. Mit zunehmender Spieldauer kam auch Zell am See besser in Fahrt, doch Juniors-Goalie Luca Haitzmann blieb ebenfalls stabil. Aufgrund der disziplinierten Defensivarbeit beider Teams waren hochkarätige Möglichkeiten zunächst rar. In der 13. Spielminute nutzten die Eisbären eine Druckphase: Ethan Szypula bediente aus der Bewegung Sebastian Zauner im hohen Slot, der zum 1:0 einschoss. Die Red Bulls antworteten mit Offensivdruck, fanden aber vorerst keinen Abschluss-Erfolg. In der 19. Spielminute verwertete Nicklas Huard nach Zuspiel von Kele Steffler eine Großchance vor Haitzmann zum 2:0.

Im zweiten Abschnitt fanden die Eisbären besser ins Drittel und setzten die jungen Salzburger früh unter Druck. Die Juniors kamen anschließend besser ins Spiel, bremsten sich jedoch mit einer Unterzahl. In diesem Duell zwischen dem aktuell stärksten Über- und Unterzahlspiel der Liga hielten die Red Bulls geschlossen dagegen und überstanden die Strafe ohne Gegentreffer. Kurz nach Ablauf der Überzahl (28.) verwertete Christian Jennes einen Rebound von Blaz Tomazevic zum 3:0. Danach erhielten die Red Bulls ihre erste Überzahl, scheiterten jedoch mehrfach an Alexander Schmidt. Eine weitere Unterzahl verteidigten die Juniors erneut stark, erspielten sich im Anschluss gute Phasen, blieben aber ohne Torerfolg. Insgesamt taten sich beide Mannschaften schwer, klare Chancen zu kreieren.

Im Schlussabschnitt wurde um jeden Zentimeter gekämpft. Beide Teams suchten mit vielen Richtungswechseln ihre Möglichkeiten, trafen jedoch auf aufmerksame Defensivreihen. Die Red Bulls setzten etwas mehr Offensivakzente und zwangen die Eisbären mit aggressivem Forechecking zu Fehlern, doch Schmidt blieb Endstation. Eine weitere Überzahl der Zeller brachte Druck, die Juniors hielten die Verteidigung kompakt und klärten die Unterzahl konsequent. Zurück in voller Stärke drängten die Red Bulls weiter auf den ersten Treffer, bissen sich aber an der Eisbären-Defensive die Zähne aus. Mit dem 0:3 endet das letzte Salzburger Derby im Grunddurchgang zugunsten von Zell am See. Am 12. Februar treffen beide Mannschaften im Finale der österreichischen Meisterschaft erneut aufeinander; der Titel wird in Hin- und Rückspiel im Aggregate Score ermittelt. Das entscheidende Spiel findet am Samstag, 14.02.2026, um 19:15 in der Eisarena Salzburg statt.

Head Coach Teemu Levijoki „Wir waren heute nicht bereit zu spielen. Wir waren oft einen Schritt zu spät, sie haben das clever gespielt und wir fanden keinen Weg zu unserem Spiel. Natürlich haben wir derzeit einige Ausfälle im Kader, aber das ist keine Ausrede. Die Burschen müssen lernen, diese Rollen zu übernehmen, besonders in Spielen wie heute. Das ist der Lernprozess, den die Spieler gehen müssen, wenn sie auf Profiniveau spielen wollen.“

Alps Hockey League | Grunddurchgang
EK Die Zeller Eisbären – Red Bull Hockey Juniors 3:0 (2:0, 1:0, 0:0)

Tore:
1:0 | 12:01 | Sebastian Zauner
2:0 | 18:18 | Nicklas Huard
3:0 | 27:00 | Christian Jennes


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