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Berlin. (PM) Am Samstag beginnt der Spielbetrieb in der Regio Ost. Am ersten Spieltag findet nur ein Spiel statt, was es aber in sich...

Logo des ECC Preussen Juniors BerlinBerlin. (PM) Am Samstag beginnt der Spielbetrieb in der Regio Ost. Am ersten Spieltag findet nur ein Spiel statt, was es aber in sich hat. Der Meister der letzten Saison, ESC Dresden empfängt den Oberliga-Aussteiger ECC Preussen.

Insgesamt nehmen zehn Teams am Spielbetrieb teil. SG Bad Muskau/Niesky,  FASS Berlin 1b, Schlittschuh-Club Berlin, Outlaws Crimmitschau, Dresden Devils, ESC Dresden 1b, EHC Erfurt 1b, MEC Halle 1b, Leipziger EC 1b und ECC Preussen Berlin.

Gespielt wird eine Einfachrunde, also 18 Spiele für jede Mannschaft.

 

Als Titelverteidiger will der ESC Dresden wieder ein Wörtchen bei der Titelvergabe mitsprechen. Die Elbflorenzer verfügen über ein eingespieltes und homogenes Team, welches zum großen Teil aus Nachwuchstrainern besteht.

 

Die Outlaws aus Crimmitschau bilden eine Spielgemeinschaft mit dem SV Rudeswalde. Das Team besteht überwiegend aus Spielern, welche letzte Saison für den ETC Crimmitschau in der Regio dem Puck nachgejagd sind. Mit David Seidl und Dustin Hered werden auch zwei Zugänge von den Wölfen Schönheide auflaufen.

Als Ziel hat man den Meistertitel ausgegeben.

 

Der Schlittschuh-Club Berlin hat nicht nur auf der Trainerposition eine Veränderung erfahren, sondern auch den Kader mächtig aufpoliert.

Hinter der Bande steht der ehemalige Nachwuchstrainer des ECC Preussen, Oliver Miethke. Der Kader ist gespickt mit ehemaligen Spielern des ECC Preussen. Andre Berger und Lino Werner seien hier stellvertretend genannt. Mit Christian Steinbach und Michael Henk sind zwei weitere Spieler vom Lokalkonkurrenten dazugekommen. Malsehen was für den Vizemeister der letzten Saison diesmal drin ist.

 

Der ECC Preussen schickt diesmal seine erste Mannschaft ins Rennen. Man hat herbe Verluste hinnehmen müssen, aber kann auch vielversprechende Zugänge vermelden. Der Angriff dürfte das Prunkstück der Charlottenburger sein.

Die Regionalliga ist nur als Durchgangsstation gedacht. Eine sofortige Rückkehr in die Oberliga wird angestrebt.

Gespannt darf man sein, wie das Team mit der Rolle des Gejagdem klar kommt.

 

Dahinter dürften die Teams von FASS, Bad Muskau und EHC Erfurt um die Plätze kämpfen. Ziel aller drei Teams dürfte es sein, den vermeintlichen Favoriten ein Bein zu stellen.

 

Für die Dresden Devils und den Farmteams aus Leipzig und Halle geht es darum, die rote Laterne einem der Mitstreiter anzudrehen.

 

Es verspricht eine spannende Saison zu werden, weil:

 

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!

 

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