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Bern. (PM) Der SC Bern hat sein letztes Spiel in der European Trophy, das gleichzeitig Abschluss der Vorbereitung auf den Meisterschaftsbeginn am kommenden Freitag...

Logo SC BernBern. (PM) Der SC Bern hat sein letztes Spiel in der European Trophy, das gleichzeitig Abschluss der Vorbereitung auf den Meisterschaftsbeginn am kommenden Freitag war, gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 4:2 gewonnen.

 

Auch in der zweiten Begegnung innert zwei Tagen war die Begegnung der letztjährigen Playoff-Finalisten reich an Emotionen. Der SCB wirkte im Vergleich zur Partie am Donnerstag zielstrebiger und kompakter, obwohl er im Verlauf der Partie wegen den Ausfällen von Ryan Gardner (Bauchschmerzen), Joël Vermin (nach Zusammenstoss mit Gregory Mauldin) und Martin Plüss (Kopfschmerzen) im Angriff einige Umstellungen vornehmen musste. Aber auch Gottéron hatte Ausfälle zu beklagen. Mauldin schied nach seinem Check an Vermin mit Verdacht auf Hirnerschütterung aus, Timo Helbling verliess das Spielfeld hingegen «freiwillig»: Nachdem er nach dem Zusammenstoss zwischen Mauldin und Vermin gleich mehrere Berner attackiert und sich dann noch mit den Schiedsrichtern angelegt hatte, wurde der Freiburger Neuling in die Kabine geschickt. Und Marc-Antoine Pouliot verbrchte insgesamt fast ein Drittel des Spiels auf der Strafbank.

Dem SCB gelang es zwei Mal nicht einen Zweitorevorsprung zu halten. Auch nach Daniel Rubins zweitem Treffer zum 3:1 kamen die Freiburger nochmals heran. Doch in der Schlussminute liefen Pascal Berger und Byron Ritchie im Doppelpassspiel durch die Freiburger Abwehr, wonach Berger keine Mühe hatte, das 4:2 in das Gottéron-Goalie Kevin Huber verlassene Gehäuse zu erzielen.

Der SC Bern hat damit seine Vorbereitung mit einem Sieg abgeschlossen. Die Bilanz entsprach mit zwei klaren Siegen gegen die B-Clubs Visp und Olten sowie mit drei Siegen und acht Punkten aus acht Partien in der European Trophy jedoch nicht den eigenen Ansprüchen.

Am kommenden Freitag empfängt das Team von Antti Törmänen im ersten Meisterschaftsspiel den letztjährigen Playoff-Halbfinalgegner EV Zug (PostFinance-Arena, 19.45 Uhr).

 

 

Bern – Fribourg-Gottéron 4:2 (1:0, 1:1, 2:1)

PostFinance-Arena. – 2090 Zuschauer. – SR  Eichmann, Kurmann / Fluri, Kehrli. – Tore: 10. Rubin (Bertschy) 1:0. 21. Lehtonen (Jobin) 2:0. 33. Ngoy 2:1. 48. Rubin (Kinrade/Ausschluss Pouliot) 3:1. 54. Bykow (Benjamin Plüss, Ness) 3:2. 60. Pascal Berger (Ritchie/ins leere Tor) 4:2. – Strafen: Bern 6-mal 2 Minuten, Fribourg 7-mal 2 Minuten plus 10 Minuten plus Spieldauerstrafe (Helbling/unsportliches Verhalten) plus 10 Minuten (Pouliot/unsportliches Verhalten). – Bemerkungen: Bern ohne Furrer (verletzt), Dostoinov und Weisskopf (überzählig), Fribourg ohne Brügger, Loeffel und Sprunger (überzählig).

 

Bern: Bührer; Roche, Gerber; Jobin, Hänni; Krueger, Kinrade; Wellinger; Pascal Berger, Ritchie, Vermin; Lehtonen, Martin Plüss, Rüthemann; Alain Berger, Gardner, Scherwey; Loichat, Bertschy, Rubin; Randegger.

 

Fribourg: Huber; Helbling, Birbaum; Kwiatkowski, Schilt; Ngoy, Abplanalp; Huguenin; Miettinen, Dubé, Monnet; Mauldin, Pouliot, Lauper; Ness, Jeannin, Vauclair; Hasani, Bykow, Benjamin Plüss; Mottet.

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