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Erding. (PM Gladiators) Das Warten hat ein Ende: Der ERSC Amberg ist der Play-Off Gegner der Erding Gladiators. Die Oberpfälzer setzten sich in den... Play-Off Time: Erding Gladiators empfangen am Freitag den ERSC Amberg

Thomas Daffner, Trainer der Erding Gladiators – © Erding Gladiators

Erding. (PM Gladiators) Das Warten hat ein Ende: Der ERSC Amberg ist der Play-Off Gegner der Erding Gladiators.

Die Oberpfälzer setzten sich in den Pre-Play-Offs gegen den ESV Buchloe durch. Am Freitag, 20 Uhr steigt in der Stadtwerke Erding Arena die erste Partie der Best-Of-Seven Serie.

“Die schönste Zeit im Eishockey – wir freuen uns riesig. Play-Off Hockey heißt, dass du die Kleinigkeiten richtig machen musst. In den nächsten Wochen zählt nur Eishockey. Wir wollen die Meisterschaft nach Erding holen. Doch wir wissen, es wird nicht einfach. Die Play-Offs haben ihre eigenen Gesetze. Eine wichtige Rolle spielen unsere Fans. Die brauchen wir jetzt noch mehr”, so Gladiators Coach Thomas Daffner.

Die Erding Gladiators lösten während der letzten Monate eine wahre Eishockey-Euphorie aus. Über 1.000 Zuschauer besuchten im Schnitt die 15 Heimspiele der Hauptrunde. Während der Play-Offs dürften es noch mehr werden. Mit Amberg kreuzte die Daffner Truppe erst vor zwei Wochen die Schläger. Beim 1:0 Heimerfolg überzeugten vor allem die Torhüter Patrick Mayer sowie Timon Bätge. “Wir müssen hellwach sein und Amberg unser Spiel aufdrücken. Eine Best-Of-Seven Serie kann lang werden. Der Gegner ist nicht umsonst in den Play-Offs. Ob die Pause nach der Hauptrunde ein Vor- oder Nachteil ist, kann man so oder so sehen. Wir konnten uns etwas erholen. Dafür ist Amberg durch die Pre-Play Offs im Rhythmus geblieben. Letztendlich kommt es darauf an, welches Team bereit ist, mehr zu investieren. Mehr Einsatz, mehr Leidenschaft und mehr Wille, um die Serie zu gewinnen. Unsere Mannschaft ist sehr erfahren und weiß, wie man jetzt spielen muss. Wir haben – wie in den Play Offs üblich – kürzer, dafür aber härter trainiert. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine starke Play-Off Serie spielen”, erläutert Daffner.

Der ERSC Amberg galt vor der Saison als einer der Topfavoriten. Vom DEL2 Club Selber Wölfe fanden die Verteidiger Mauritz Silbermann, Lukas Klughardt sowie Routinier Kevin Lavallee den Weg nach Amberg. Für den Sturm wurde aus der Oberliga Philipp Siller (Blue Devils Weiden) verpflichtet. Schließlich schloss sich der US-Amerikaner Brendan Walkom dem Team von Trainer Dirk Salinger an. Zudem blieben mit Michael Kirchberger, Felix Köbele und Marco Pronath überdurchschnittlich gute Bayernliga-Akteure den Wild Lions treu. Während der Saison ersetzte man den US-Amerikaner Ryan Boucher durch dessen Landsmann Hunter Fortin. In den Pre-Play Offs gegen den ESV Buchloe verlor Amberg das erste Spiel mit 2:6, glich die Serie dann mit einem 1:2 Erfolg in Buchloe aus. Im entscheidenden dritten Spiel gewannen die Wild Lions schließlich mit 5:4 in der Verlängerung.

Die nächsten Termine:
Sonntag, 18.02., 18:30 Uhr: ERSC Amberg – Erding Gladiators
Freitag, 23.02., 20 Uhr: Erding Gladiators – ERSC Amberg
Sonntag, 25.02.,18:30 Uhr: ERSC Amberg – Erding Gladiators

Falls nötig:
Freitag, 01.03., 20 Uhr: Erding Gladiators – ERSC Amberg
Sonntag, 03.03., 18:30 Uhr: ERSC Amberg – Erding Gladiators
Dienstag, 05.03., 20 Uhr: Erding Gladiators – ERSC Amberg





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