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Der Herner EV hat das Auswärtsspiel bei den TecArt Black Dragons aus Erfurt mit 2:0 (1:0/1:0/0:0) gewonnen und somit einen wichtigen Schritt im Kampf... Platz vier ist in greifbarer Nähe für den HEV!

Christoph Ziolkowski – © Sportfoto-Sale (DR)

Der Herner EV hat das Auswärtsspiel bei den TecArt Black Dragons aus Erfurt mit 2:0 (1:0/1:0/0:0) gewonnen und somit einen wichtigen Schritt im Kampf um das Playoff-Heimrecht gemacht. Am Ostersamstag geht es zuhause gegen den Herforder EV weiter.

Während die Gastgeber ohne Topscorer Kyle Beach antraten, hatte Danny Albrecht fast den kompletten Kader zur Verfügung. Colton Kehler und Richie Mueller fehlten verletzt, Nils Elten und Aaron Krebietke sind aktuell in Iserlohn.

Im ersten Abschnitt saß der HEV zwar etwas zu oft auf der Strafbank, doch Erfurt konnte kein Kapital daraus schlafen. Herne jedoch schon. Das erste Überzahlspiel nutzte Denis Fominych zur Führung. Nils Liesegang und Patrick Asselin hätten die Führung in die Höhe schrauben können, scheiterten jedoch an Konstantin Kessler im Gehäuse der Gastgeber. So ging es mit der knappen Führung in die Pause.

Auch in Abschnitt zwei sollte sich am Spielverlauf nichts ändern. Herne stand in der Defensive kompakt und alle Schüsse, die auf das Tor kamen, waren sichere Beute von Jonas Neffin. Das 2:0 für den HEV erzielte Christoph Ziolkowski in eigener Unterzahl.

Im Schlusssdrittel kontrollierte Herne die Partie und war dem 3:0 näher als die Gastgeber dem Anschlusstreffer. Tore fielen nicht mehr, Jonas Neffin erarbeitete sich den Shutout und auch auf der anderen Seite musste Konstantin Kessler keinen Gegentreffer mehr hinnehmen.

„Eine sehr, sehr gute Defensivleistung und ein starkes Unterzahlspiel. Und wir haben einfaches Hockey gespielt“, fasste Danny Albrecht das Erfolgsrezept in Erfurt zusammen.

Am Ostersamstag geht es zuhause gegen den Herforder EV weiter. Bully in der Hannibal-Arena ist um 17 Uhr.

Tore:
0:1 07:22 Fominych (Liesegang/Marsall) – PP1
0:2 24:06 C. Ziolkowski (Fominych) – SH1

Strafen: 12 -18

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