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Krefeld. (PM) Kurz vor Ende der Transferperiode am Freitag bekamen die Krefeld Pinguine von dem Sponsor im Hintergrund, der bereits die Verpflichtung von Tomás Kurka...
Neu in Krefeld: Kevin Clark - © by Media

Neu in Krefeld: Kevin Clark – © by Media

Krefeld. (PM) Kurz vor Ende der Transferperiode am Freitag bekamen die Krefeld Pinguine von dem Sponsor im Hintergrund, der bereits die Verpflichtung von Tomás Kurka finanziert hatte, signalisiert, dass man bereit sei, auch die Mittel bereit zu stellen, noch die letzte Ausländerlizenz zu nutzen. Damit wollte der Geldgeber, der ungenannt bleiben möchte, seinen Teil dazu beitragen, aus dieser bisher so hervorragend verlaufenen Saison einen großen Erfolg werden zu lassen. Die Verantwortlichen wurden sofort aktiv und ließen die Telefondrähte glühen. Schnell war der Kontakt zu Kevin Clark hergestellt und man nahm den kanadischen Torjäger für den Rest der Spielzeit unter Vertrag. Der am 29.12.1987 geborene gerade 25-Jährige Torjäger wechselt von den St. John’s IceCaps an den Niederrhein und soll hier für noch mehr Tiefe im Team und insbesondere für die “schmutzigen Tore” sorgen, die der Adduono-Truppe bislang teilweise fehlten. Der 1,75 m große und 79 kg schwere Rechtsschütze ist ein echter “Wühler”, der sich in den Dienst des Teams stellt und es – ähnlich wie vielleicht früher Patrick Hager in Krefeld – versteht, gegnerische Spieler zur Weißglut zu treiben. Mit seiner Spielweise erhoffen sich die Verantwortlichen auch, dass er dem Überzahlspiel noch etwas mehr Durchschlagskraft verleihen kann. Clark wird am morgigen Mittwochnachmittag in Krefeld landen und soll am Freitag im Abschlusstraining bereits die erste Einheit mit der Mannschaft absolvieren. Bis dahin sollten auch alle Formalitäten mit der Liga geklärt sein, so dass er, ebenso wie Tomás Kurka, bereits am Abend gegen die Mannheimer Adler debütieren soll.

 

“Wir wollten im Rahmen des verfügbaren Budgets alles tun, um aus unserer hervorragenden Ausgangssituation auch einen tollen Saisonabschluss zu machen. Darum sind wir jetzt nochmals aktiv geworden und denken, jetzt eine noch stärkere Truppe auf dem Eis zu haben, die auch einige Ausfälle gut kompensieren kann.” freute sich Rüdiger Noack über den Coup. Und auch Rick Adduono zeigte sich hochzufrieden. “Ich habe mit vielen ehemaligen Weggefährten von Kevin gesprochen und alle waren voll des Lobes über seine Arbeitsmoral und seine Fähigkeiten. Es ist toll, dass wir die Möglichkeit bekommen, unser Team nochmals in dieser Art zu verstärken. Jetzt sind wir auch im Falle von Verletzungen gut aufgestellt und haben tolle Jungs wie Klöpper oder Orendorz, die bislang hervorragend für uns gespielt haben, in der Hinterhand. Das Team kann in dieser Zusammensetzung auch in den Playoffs Furore machen, davon bin ich überzeugt!” äußerte der Coach.

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