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Bremerhaven. (PM) Wenn sich am morgigen Abend die Pinguine von der Unterweser gegen die Füchse aus der Lausitz zu einem weiteren „tierischen Duell“ treffen, will...
Strömen im Moment in Massen zu den Pinguins: Die Fans der Fischtown Pinguins - © by Eishockey-Magazin (SP)

Strömen im Moment in Massen zu den Pinguins: Die Fans der Fischtown Pinguins – © by Eishockey-Magazin (SP)

Bremerhaven. (PM) Wenn sich am morgigen Abend die Pinguine von der Unterweser gegen die Füchse aus der Lausitz zu einem weiteren „tierischen Duell“ treffen, will zwar jede der beiden Mannschaften unbedingt gewinnen, hinter den Kulissen sind sich beide Clubs aber mehr als freundschaftlich gesinnt.

 

Trotzdem, die Seestädter wollen an die zuletzt vor heimischer Kulisse gezeigten guten Leistungen anknüpfen und werden alles tun, damit auch diesmal die Punkte am heimischen Wilhelm-Kaisen-Platz bleiben.  Auch wenn Trainer Mike Stewart weiterhin auf  vier seiner Leistungsträger (Dejdar, Kosick, Beck, Jaeger) verzichten muss, die Marschroute wird er nicht ändern. Stewart: „Wir wollen auch morgen unsere Offensivkraft in die Waagschale werfen und werden alles dafür tun, unsere Fangemeinde nicht zu enttäuschen.“ Apropos Fangemeinde – auch in der Partie gegen das Traditionsteam aus Sachsen wird die Eisarena am Wilhelm-Kaisen-Platz mehr als prall gefüllt sein. Entsprechend hoch dürfte dann auch die Erwartungshaltung der Fans sein. Trainer Mike Stewart:“ Es ist doch klar, dass unsere Fans vor heimischer Kulisse immer einen Sieg erwarten. Aber die Fans dürfen dabei nicht vergessen, dass mit den Füchsen eine Mannschaft zu Gast sein wird, die gut besetzt ist, bei uns hohen Respekt genießt  und in der Vergangenheit nie zu unseren Lieblingsgegnern gehört hat. Dennoch bin ich aber optimistisch, dass wir auch morgen unser Ziel werden.“   

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