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Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin müssen sich am 23. Spieltag der laufenden PENNY-DEL-Saison geschlagen geben. Die Berliner unterlagen den Nürnberg Ice Tigers am... Penaltyniederlage gegen Nürnberg – Meister Berlin verharrt weiter im Tabellenkeller der DEL

Leon Hungerecker von den Nürnberg Ice Tigers feiert den Sieg – © City-Press

Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin müssen sich am 23. Spieltag der laufenden PENNY-DEL-Saison geschlagen geben.

Die Berliner unterlagen den Nürnberg Ice Tigers am Freitagabend in der heimischen Mercedes-Benz Arena mit 2:3 nach Penaltyschießen. Neuzugang Rayan Bettahar gab sein Debüt für den Hauptstadtclub.

Nachdem Kevin Clark (4./PP1) die Eisbären im Powerplay in Front brachte, drehten Blake Parlett (9.) und Hayden Shaw (10.) diesen Vorsprung innerhalb von 77 Sekunden in eine Führung der Gäste. Im Mitteldrittel konnte Marcel Noebels (36./PP1) mit dem zweiten Überzahl-Treffer der Berliner ausgleichen, sodass es in die Verlängerung ging. Da in dieser kein Treffer fiel, ging es ins Penaltyschießen. Im Shootout erzielte Patrick Reimer (65.) das entscheidende Tor für die Franken.

Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Pflichtspiel am Sonntag, den 27. November. Dann ist die Düsseldorfer EG zu Gast in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.

Serge Aubin, Cheftrainer Berlin: „Unser Start in die Partie hat mir gefallen. Die ersten acht Minuten haben wir gut gespielt und im Powerplay auch die wichtige Führung erzielt. Dann wechselte das Momentum auf die Seite Nürnbergs und wir haben die beiden Gegentreffer kassiert. Wir hatten in der Folge unsere Möglichkeiten, es hat aber leider nicht für den Sieg gereicht. Wir müssen härter arbeiten. Es war eine vergebene Chance, vor unseren tollen Fans zu gewinnen.“

Rayan Bettahar, #2 Berlin: Eine Niederlage nach Penaltyschießen ist immer bitter. Vor allem, weil wir meiner Meinung nach die bessere Mannschaft waren. Vor allem im Schlussdrittel waren wir sehr dominant. Es war ein schönes Erlebnis, im Profibereich debütiert zu haben. Aber natürlich hätte ich heute sehr gerne gewonnen. Das Zusammenspiel mit Julian Melchiori hat gut funktioniert. Er ist ein sehr erfahrener Spieler, der mir unheimlich geholfen hat.“

Endergebnis
Eisbären Berlin – Nürnberg Ice Tigers 2:3 n. P. (1:2, 1:0, 0:0, 0:0, 0:1)
Aufstellungen
Eisbären Berlin:
Markkanen (Ancicka) – Müller, Ellis (A); F. Hördler (C), Nowak; Melchiori, Bettahar – Noebels, Boychuk, Clark; Fiore, Grenier, White; Veilleux, Roßmy, Pföderl; E. Hördler, Wiederer (A), Mauer – Trainer: Serge Aubin
Nürnberg Ice Tigers: Hungerecker (Treutle) – Shaw, Karrer; Weber, Mebus; Bodnarchuk, Parlett; Kislinger – Schmölz, Leonhardt, Lobach; Fox, Schofield, Reimer; Hede, MacLeod, Sheehy; Ustorf, Fleischer, Ribarik – Trainer: Tom Rowe

Tore
1:0 – 03:27 – Clark (Boychuk, Noebels) – PP1
1:1 – 08:02 – Parlett (Reimer) – EQ
1:2 – 09:19 – Shaw (Karrer, Ustorf) – EQ
2:2 – 35:47 – Noebels (Boychuk, Nowak) – PP1
2:3 – 65:00 – Reimer – PS

Strafen
Eisbären Berlin: 8 (2, 0, 6) Minuten
Nürnberg Ice Tigers: 12 (2, 6, 4, 0, 0) Minuten
Schiedsrichter Martin Frano, Kilian Hinterdobler (Wayne Gerth, Jonas Merten)
Zuschauer 10.730

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