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Neuer Konti für den EHC Bayreuth: Michael Cejka Neuer Konti für den EHC Bayreuth: Michael Cejka
Bayreuth. (PM Tigers) Ein weiterer Neuzugang verstärkt die Landesligamannschaft. Michael Cejka wechselt vom HC Cheb nach Bayreuth. Der 24jährige Angreifer stammt aus der Karlsbader... Neuer Konti für den EHC Bayreuth: Michael Cejka

Bayreuth. (PM Tigers) Ein weiterer Neuzugang verstärkt die Landesligamannschaft. Michael Cejka wechselt vom HC Cheb nach Bayreuth.

Der 24jährige Angreifer stammt aus der Karlsbader Nachwuchsabteilung, konnte aber noch während seiner Zeit in der U20 erste Erfahrungen im Seniorenbereich beim Kooperationspartner HC Sokolov sammeln. 2017 wechselte er fest dorthin und erwies sich in der dritten tschechischen Liga als zuverlässiger Scorer und Torschütze.

Nach dem Aufstieg der „Falken“ in die zweite Liga spielte Michael Cejka zunächst weiter in Sokolov, wurde dann aber an verschiedene Vereine verliehen, eher er schließlich in Eger beim HC Stadion Cheb in der vierten Liga landete. Dort stellte er mit 27 Punkten in 11 Spielen (13 Tore und 14 Vorlagen) wieder seine Klasse unter Beweis und konnte am Saisonende erneut einen Aufstieg feiern. In der kurzen Saison 2020/21 lief er weiterhin für den HC Cheb in dritten Liga auf, absolvierte jedoch lediglich fünf Spiele, da die Saison auch in Tschechien abgebrochen wurde.

Wir haben mit dem Neuzugang kurz gesprochen.

EHC: Hallo Michael, herzlich willkommen beim EHC! Bayreuth ist die erste Station außerhalb Deines Heimatlandes Tschechien. Was hat Dich bewogen, gerade Bayreuth zu wählen bzw. wie kam es überhaupt dazu?

Michael: Ich habe paar Angebote aus dem Ausland bekommen, aber Bayreuth hat mir am Besten gefallen. Auch die Gespräche mit Florian Müller und Michael Schwellengreber waren sehr gut. Und es hat auch eine Rolle gespielt, dass Sokolov von Bayreuth nicht zu weit weg ist.

EHC: Ondrej Pajk und Adam Silham sind vom EHC Bayreuth zu Deinem letzten Verein HC Cheb gewechselt. Hast Du von ihnen etwas erfahren und weißt Du schon etwas über die Spielstärke der Landesliga?

Michael: Mit Adam habe ich nur ein paar Worte gewechselt. Vor allem habe ich mit Michal Zizka, der auch in Bayreuth gespielt hat, gesprochen, und mit Tomas Schmidt, welcher bei der Profi-Mannschaft war.

EHC: Du warst jetzt schon ein paar Tage in Bayreuth, hast Deine Wohnung bezogen, neue Arbeitsstelle angesehen und hast einige Deiner Mannschaftskameraden beim Sommertraining kennengelernt. Kanntest Du schon welche und wie waren Deine ersten Eindrücke über Land und Leute?

Michael: Ich glaube, die Stadt Bayreuth ist sehr schön, aber ich habe noch nicht viel sehen können. Die Wohnung ist klein und schön, passt super für eine Person. Ich habe drei Tage probegearbeitet. Das ist für mich etwas ganz Neues, aber sehr interessant. Und ich habe eine große Aufgabe: Die Deutsche Sprache intensiv lernen. Mit den Mannschaftskameraden verstehe ich mich sehr gut und ich freue mich, wenn wir uns wieder auf dem Eis treffen.

EHC: Wie würdest Du Deinen Eishockeystil – Stärken und Schwächen – beschreiben und was möchtest Du mit dem Team erreichen bzw. was erwartest Du von Dir selbst?

Michael: Mein Eishockeystil – ich denke, meine Stärken sind Spiele verstehen und die Kreativität im Teamspiel. Meine Schwäche ist die Geschwindigkeit. Mit dem Team möchte ich das bestmögliche Ergebnis erreichen und in die Play-Offs kommen

EHC: Hattest Du bzw. hast Du im Sommer die Möglichkeit, auf Eis zu trainieren? Der HC Cheb musste ja wie der EHC ebenfalls im Herbst 2020 den Spielbetrieb einstellen.

Michael: Seit Mitte März hatte ich die Möglichkeit, 2-3x pro Woche auf dem Eis mit ein paar Jungs zu trainieren, die im Ausland oder außerhalb unserer Region spielen. Ich liebe Eishockey und möchte deshalb jede Gelegenheit zum Training nutzen.

EHC: Du fährst jetzt nochmal für gut drei Wochen in die Heimat und kommst zum Start ins Eistraining am 23. August zurück. Wir wünschen Dir noch eine gute Zeit und hoffen, Dich gesund und fit anschließend wieder in Bayreuth begrüßen zu dürfen. Vielen Dank für das Interview.

Michael: Ich bedanke mich auch, wünsche Euch auch alles Gute und freue mich, wenn wir uns bald wiedersehen.

Das Interview führte Michael Schwellengreber

-sr-

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