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Rapperswil-Jona (AR). Die Lakers aus Rapperswil-Jona gingen nach einem torlosen ersten Abschnitt durch Wellmann in der 29. Minute mit 1:0 in Führung. Die Hausherren... National League, Nachholspiele: Die Lakers aus Rapperswil-Jona wurden in der Over Time eiskalt erwischt

Rapperswil-Jona (AR). Die Lakers aus Rapperswil-Jona gingen nach einem torlosen ersten Abschnitt durch Wellmann in der 29. Minute mit 1:0 in Führung.

Die Hausherren verteidigten diese geschickt, doch drei Minuten vor der Schlusssirene war es Lajunen der für die Gäste aus dem Tessin das 1:1 markierte. Und die notwendig gewordene Verlängerung war gerade zwei Zeigerumdrehungen alt, als Zangger für die Luganesi das 2:1 erzielte und ihnen den Zusatzpunkt bescherte. Eigentlich hätten die Lakers geschickter agieren müssen. Sie hätten sich nie und nimmer die Butter vom Brot nehmen lassen dürfen.

Der HC Fribourg-Gottéron gewann vor heimischer Kulisse gegen den HC Davos und behielt somit im Kellerduell die Oberhand. Nach sechs Minuten gingen die Hausherren durch Mottet mit 1:0 in Führung. Drei Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels war es Tedenby, der für die Bündner zum 1:1-Ausgleich traf. Noch im Mitteldrittel war es Desharnais, der das Tabellenschlusslicht mit 2:1 in Front brachte. Zwei Minuten waren in den letzten 20 Minuten gespielt, ehe Palushaj die Gäste ein zweites Mal jubeln ließ. Doch dann setzten die Hausherren an und kamen durch Treffer von abermals Mottet und Stalberg zum vielumjubelten 4:2-Erfolg, auch wenn das letzte Tor in der letzten Minute fiel.

Keine Tore sahen die Fans im ersten Drittel der Begegnung zwischen den ZSC Lions und den Tigers aus Langnau. Dann kamen die Schlachtenbummler im Duell der Raubkatzen auf ihre Rechnung. Nach 35 Minuten stand es nach Toren von Maxwell und Glauser 2:0 für die Gäste. Pettersson und Bodenmann sorgten für den Anschlusstreffer bzw. den Ausgleichstreffer zugunsten der Lions. Dann legte Leeger – Achtung, Wortspiel! – eine Scheibe nach und schlenzte selbige zum 3:2 für die Langnauer in die Zürcher Maschen. In den letzten Minuten avancierte die Begegnung zu einem wahrhaftigen Thriller, den Alfred Hitchcock nicht besser hätte schreiben können: 55. Minute: 3:3 durch Suter (Tigers), 57. Minute: 4:3 durch Bodenmann (Lions), 59. Minute: 4:4 durch Schmutz (Tigers). In der dritten Minute der Verlängerung setzte Krüger zugunsten der Gastgeber den Schlusspunkt. Das 5:4 war auch der letzte Treffer im Hallenstadion. Alle 8.055 Schlachtenbummler waren sich einig, eine denkwürdige und spannend-emotionsgeladene Partie gesehen zu haben.

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