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Davos (AR). Zwei Minuten waren im Davoser Eisstadion gespielt, ehe Baumgartner die Hausherren mit 1:0 in Führung brachte. Nach 19 Zeigerumdrehungen erhöhte Ambühl auf... National League: Die Lakers aus Rapperswil kamen in Davos böse unter die Räder

Davos (AR). Zwei Minuten waren im Davoser Eisstadion gespielt, ehe Baumgartner die Hausherren mit 1:0 in Führung brachte.

Nach 19 Zeigerumdrehungen erhöhte Ambühl auf 2:0. Im zweiten Abschnitt sorgte Ambühl nach 33 Sekunden für das vorentscheidende 3:0. Nygren markierte in der 27. Minute das 4:0 für die Bündner. Die Lakers gaben schnell auf, und nach 31 Zeigerumdrehungen stand es 5:0. Wieser trug sich für die entfesselt aufspielenden Hausherren in die Torschützenliste ein. Nach dem zwischenzeitlichen 1:5-Anschlusstreffer durch Schweri zündeten die Davoser im letzten Drittel erneut den Turbo und zogen nach dem 2:5 durch Clark (45.) nach Toren von Lindgren (46.), Corvi (52.), Ambühl (57.) und Knak (60.) auf 9:2 davon. Die Niederlage von Rapperswil kam einer Abfuhr gleich. Und man muss kein Prophet sein, um Andres Ambühl als Spieler des Abends zu küren.

In Quinto traf der HC Ambrì-Piotta auf den EV Zug. Die Tessiner wähnten mit dem Gedanken schon in der Kabine, ehe 55 Sekunden vor dem Ende des Startdrittels Zehnder das 1:0 für die Innerschweizer erzielte. Nach einem torlosen zweiten Abschnitt war es Nattinen, der in der 43. Minute den 1:1-Ausgleich markierte. Nachdem die Verlängerung ohne Tore über die Bühne ging, musste ein Penaltyschießen über Sieg oder Niederlage entscheiden. Hier hatten die Gäste das bessere Ende für sich. Der entscheidende Treffer ging auf das Konto von Klingberg, während Flynn, Nattinen und D’Agostini im Dress des HC Ambrì-Piotta am Schlussmann oder am eigenen Unvermögen scheiterten.

Nichts zu melden hatte der EHC Biel im Heimspiel gegen die ZSC Lions. Nach 19 Minuten gingen die Gäste durch Simic mit 1:0 in Führung. Baltisberger schlenzte in der 30. Minute den Puck zum 2:0 ins Tor der Seeländer. Im Schlussdrittel trugen sich drei weitere Akteure der Lions in die Torschützenliste ein. Sigrist, Diem und Kruger erzielten die Treffer. Hofers 1:5 aus der Sicht der enttäuschend agierenden Hausherren, erzielt 104 Sekunden vor der Schlusssirene war nur noch Ergebniskosmetik, aber als ein Aufbäumen kann es jedoch nicht mehr gesehen werden. Anders hätte die Partie verlaufen können, wenn der Anschlusstreffer zu Beginn des dritten Abschnitts gefallen wäre. Aber auch im Eishockey findet das Leben bekanntlich nicht im Konjunktiv statt.

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