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Fribourg (AR). In der BCF-Arena trafen der HC Fribourg-Gottéron und Servette Genf aufeinander. Nach einem Torlosen Startdrittel traf Winnik in der 22. Minute zum... National League – Der HC Fribourg-Gottéron konnte den Heimvorteil nicht nutzen

Fribourg (AR). In der BCF-Arena trafen der HC Fribourg-Gottéron und Servette Genf aufeinander.

Nach einem Torlosen Startdrittel traf Winnik in der 22. Minute zum 1:0 für die Genfer. Omarks 2:0 neun Zeigerumdrehungen weiter war so etwas wie eine kleine Vorentscheidung. Obwohl sich die Hausherren gegen die drohende Niederlage stemmten und durch Rossi in Minute 45 auf 1:2 verkürzen konnten, trafen die Gäste noch zweimal. Völlmin traf in der 47. Minute zum 3:1; Omarks zweiter Treffer des Tages war das 4:1. Für Statistikfreunde sei gesagt, dass dieses Tor zwei Zeigerumdrehungen vor der Schlusssirene fiel.

Der EHC Biel empfing in der heimischen Tissot Arena die Lakers aus Rapperswil-Jona. Nach drei Minuten traf Hügli für die Hausherren. Dann plätscherte das Spiel dahin. Beide Sturmreihen fanden in den gegnerischen Defensivblöcken ihre Meister. In der 47. Minute konnten die Gäste jubeln; Moses erzielte den 1:1-Ausgleichstreffer. Doch die Seeländer ließen sich in der Folge nicht die Butter vom Brot nehmen und markierten durch Rajala sechs Minuten vor der Schlusssirene den 2:1-Endstand.

Ein schwaches Startdrittel brachte den HC Lugano im Duell gegen den HC Davos um die möglichen Früchte des Erfolgs. In den ersten 20 Minuten spielten die Bündner mit den Tessinern Katz und Maus. Ambühl (8.) und Herzog sorgten früh für klare Verhältnisse. Bürglers 1:2 in Minute 25 war nur ein kleiner Hoffnungsschimmer, ehe Herzog mit seinem zweiten Tor zum zwischenzeitlichen 3:1 vier Zeigerumdrehungen die Entscheidung herbeiführte. Zwar konnten die Luganesi durch Fazzini zwölf Minuten vor dem Ende der Partie noch einmal auf 2:3 verkürzen, doch am Ende war es Turunen, der mit seinem 4:2 zwei Zeigerumdrehungen vor Schluss alles klar und gleichermaßen die Hoffnungen der Gastgeber auf eine mögliche Verlängerung zunichtemachte.

Langsam, aber sicher, wird die Serie des EV Zug unheimlich. Durch den 2:0-Heimerfolg gegen den HC Ambrì-Piotta punktete der Tabellenführer in den letzten 18 Begegnungen immer. Die Tore gingen auf das Konto von Shore (23.) und Simion (59.). Als Mann des Spiels kann aber der Torhüter der Gäste aus dem Tessin angesehen werden, der über 40 Torschüsse der Hausherren entschärfte und nur zwei Gegentreffer zuließ.

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