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Zug (AR). Der EV Zug hat binnen drei Tagen auch das zweite Duell gegen den HC Fribourg-Gottéron für sich entschieden. Nach dem 6:3-Heimerfolg gab... National League: Der EV Zug doppelt gegen den HC Fribourg-Gottéron nach

Zug (AR). Der EV Zug hat binnen drei Tagen auch das zweite Duell gegen den HC Fribourg-Gottéron für sich entschieden.

Nach dem 6:3-Heimerfolg gab es einen knappen 3:2-Auswärtssieg zu bejubeln. In der ersten Minute trafen die Innerschweizer durch Klingberg zum 1:0. Zehn Zeigerumdrehungen später war es Hofmann, der auf 2:0 erhöhte. Im zweiten Abschnitt stemmten sich die tapfer agierenden Gastgeber und kamen in kürzester Zeit zum Ausgleich. In der 34. Minute verkürzte Kamerzin auf 1:2, drei Zeigerumdrehungen später markierte Walser den 2:2-Ausgleich. Das dritte Tor gelang aber dem Tabellenführer: Simion machte in der 45. Minute mit dem dritten Zuger Treffer alles klar; er sorgte dafür, dass seine Mannschaft als knappe Sieger vom Eis gingen.

Die Aufholjagd des EHC Biel im Heimspiel gegen Servette-Genf kam zu spät. Vermin brachte die Gäste nach fünf Minuten mit 1:0 in Führung. Zehn Zeigerumdrehungen später war Fuchs zur Stelle und drückte den Puck zum 1:1-Ausgleich über die Linie. Im zweiten Abschnitt zogen die entfesselten Gäste auf und davon und erzielten durch Richard (23.), Winnik (37.) und Tömmernes (39.) gleich drei Tore; das 2:3 durch Moser in der letzten Minute war eine kleine Hoffnung der Seeländer, Rathgebs 3:4 drei Minuten vor der Schlusssirene war zu wenig, um sich noch in eine mögliche Overtime zu retten.

In der Corner Arena von Lugano fielen in den ersten 20 Minuten keine Treffer. Nach 34. Minute gingen die Hausherren durch ein Tor von Traber mit 1:0 in Führung. Im letzten Drittel erhöhte Fazzini auf 2:0; 42 Zeigerumdrehungen waren vorbei. Nachdem Ambühl den HC Davos neun Minuten vor dem Ende auf 1:2 heranbrachte, sorgte Wellinger in der Schlussminute für klare Verhältnisse. Die Bündner mussten folglich mit hängenden Köpfen und mit einer 1:3-Niederlage ohne Punkte die Heimreise antreten.

Im Zürcher Hallenstadion trafen die Lions auf die Tigers des SC Langnau. Nach 20 Minuten stand es 1:0 für die Hausherren; wenige Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels sorgte Sigrist für das 1:0. Im zweiten Abschnitt erhöhte Pedretti in Minute 26 auf 2:0. Andrighettos 3:0 in der letzten Minute schien eine kleine Vorentscheidung zu sein; doch die sichtlich (über)motivierten Gastgeber machten nicht die Rechnung mit den noch motivierteren Gäste. Weibels 1:3 in Minute 41 läutete die Wende ein. In der Folge spielten nur noch die Tigers. Mit fatalen Folgen für die anfangs so sicheren Lions. Berger traf in Minute 52 zum 2:3; Blaser rettete den SC Langnau durch den 3:3-Ausgleich 53 Sekunden vor dem Ende in die Verlängerung. Die blieb torlos. Im notwendig gewordenen Penaltyschießen versenkte Nilsson den entscheidenden Schuss.

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