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Biel (AR). Dreimal lag der EHC Biel zuhause gegen den EV Zug im ersten Drittel zurück, dreimal konnten die Seeländer den Rückstand ausgleichen. Kovar... National League, 36. Spieltag: Der EHC Biel gewann das muntere Scheibenschießen gegen den EV Zug

Biel (AR). Dreimal lag der EHC Biel zuhause gegen den EV Zug im ersten Drittel zurück, dreimal konnten die Seeländer den Rückstand ausgleichen.

Kovar (2) und Martschini trafen für die Gäste; Fuchs, Ullström und Gustafsson für die Hausherren. Nachdem die Offensivabteilungen beider Teams ordentlich Gas gegeben hatten, tat sich 25 Minuten, rein ergebnispolitisch nichts. Im dritten Abschnitt zogen die Bieler in der 45. Minute durch Künzle und Schneider auf 5:3 davon, doch die Zuger kamen auch noch zweimal zum Zug. Hofmann verkürzte in Minute 58 auf 4:5, Lindberg markierte zwei Zeigerumdrehungen vor dem Ende der regulären Spielzeit den 5:5-Ausgleich. Doch Rathgeb machte in der vierten Minute der Over Time zugunsten der Gastgeber, die sich wieder einmal über einen Sieg freuen konnten, alles klar.

Im Duell zwischen Servette Genf und dem SC Bern behielten die Westschweizer die Oberhand. Berger brachte den Meister nach 29 Zeigerumdrehungen mit 1:0 in Führung, zwei Minuten später sorgte Miranda für den viel umjubelten Ausgleich der Genfer. In der siebten Minute des dritten Abschnitts machte Winnik alles klar. So gingen die Granatroten als knappe 2:1-Sieger vom Eis. Sie konnten sich von 6.503 Fans im Les Vernets feiern lassen.

Die ZSC Lions fertigten auswärts die Tigers des SC Langnau mit dem Tennisresultat von 6:1 ab. Berger machte die Hausherren nach fünf Minuten mit 1:0 in Führung. Doch dann sahen die 5.886 Schlachtenbummler in der Langnauer Ilfishalle, dass gegen die konzentriert und gut aufspielenden Gäste kein Kraut gewachsen war. Mit Pettersson, Suter, Baltisberger, Hollenstein, Noreau und Schäppi trugen sich gleich ein halbes Dutzend Akteure in die Torschützenliste zugunsten der Lions ein.

Im Spiel zwischen den Lakers aus Rapperswil-Jona und dem HC Ambrì-Piotta erlebten die Gastgeber eine kalte Dusche. Nach zwei Minuten netzte Upshall zum 1:0 ein. Im zweiten Drittel sorgten Hofer (27.) und Flynn (28.) mit einem Doppelschlag für eine frühe Entscheidung zugunsten der Tessiner. Da nutzte das kurze Aufbäumen, Cervenka markierte in der 29. Minute das 1:3, nichts. In der Schlussminute war Flynn zum 4:1 für den HC Ambrì-Piotta erfolgreich.

Auch das zweite Tessiner Kollektiv war erfolgreich. der HC Lugano bezwang in der heimischen Corner Arena das Team des HC Davos. 16 Minuten waren im ersten Drittel gespielt, als Lammer die Luganesi vor 6.309 Zuschauern mit 1:0 in Führung brachte. Jung konnte in der 27. Minute den Rückstand aus der Sicht der Bündner egalisieren, doch Klasen machte 51 Sekunden nach dem Beginn des dritten Abschnitts alles klar. Da beide Mannschaften keine Treffer mehr erzielten, blieb es beim knappen, wenngleich nicht unverdienten, Heimsieg des HC Lugano.

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