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Fribourg (AR). Der HC Fribourg-Gottéron empfing vor heimischer Kulisse den Bündner Traditionsverein aus Davos. Beinahe 7.600 Fans waren in die BCF-Arena gepilgert. Das Spiel... National League, 12. Spieltag: Der HC Davos zieht in Fribourg den Kürzeren

Fribourg (AR). Der HC Fribourg-Gottéron empfing vor heimischer Kulisse den Bündner Traditionsverein aus Davos.

Beinahe 7.600 Fans waren in die BCF-Arena gepilgert. Das Spiel war nicht einmal eineinhalb Minuten alt, als Sprunger eine Vorlage von DiDomenico nutzte und die Hausherren mit 1:0 in Führung ging. Mit dieser eiskalten Dusche hatten die Gäste nicht gerechnet, als es nach sieben Zeigerumdrehungen und acht Sekunden ein zweites Mal in ihrem Gehäuse klingelte. Deshamais nahm ein Assist dankend an und traf zum 2:0. Davos steckte nicht auf und kam 34 Sekunden später zum 1:2-Anschlusstreffer. Simic verwertete eine Vorlage von Nussbaumer. Mit dieser knappen Führung zugunsten der Heimmannschaft ging es in die erste Pause.

Im zweiten Drittel zeigten die Gastgeber wesentlich mehr Spielanteile, sodass sie leicht zu mehreren Torerfolgen kamen. Brodin (Schmid), Furrer (Di Domenico) und Sprunger (Jörg) erhöhten mit ihren Toren auf 5:1. Die drei Treffer der Fribourger fielen in der 23. 30. und 39. Minute. Wenige Sekunden nach dem fünften Gegentor konnten die Bündner noch ein zweites Mal jubeln. Nussbaumer versenkte nach einem Assist von Frehner die Hartgummischeibe im Gehäuse der Hausherren, die nach dem Jubel über den fünften Treffer noch zu nachlässig agierten und im kollektiven Freudentaumel etwas orientierungslos auf dem Eis standen.

Nach 51 Minuten und 26 Sekunden kämpften sich die Bündner noch einmal auf 3:5 heran. Das Tor ging auf das Konto von Egli, die Vorlage war von Simic. Doch nur sechs Sekunden später war Marchon nach einem Assist von Walser zur Stelle. Das sechste Tor von Fribourg, gleichzeitig das letzte in der Partie, bedeutete auch den 6:3-Endstand zugunsten der cleverer agierenden Gastgeber, deren Kraftakt im Mitteldrittel zum einen die Entscheidung herbeiführte und zum anderen auch den spielerischen Unterschied beider Kollektive zur Geltung brachte.

Die weiteren Spiele im Überblick:
Ajoje – SC Langnau Tigers 3:2
Biel – Zug 4:2
Genève-Servette – Ambrì-Piotta 4:10 (nach 44 Minuten stand es noch 4:4!)
Lugano – Lausanne 1:4
ZSC Lions – Bern 0:1

National League, 11. Spieltag: Der Sieg des SC Bern über die Lakers aus Rapperswil ist wie ein Befreiungsschlag

Bern (AR). Der SC Bern empfing vor heimischer Kulisse die Lakers aus Rapperswil.

Bereits in der sechsten Minute sorgte Daugvins für das 1:0 für die Hausherren. Untersander lieferte hierzu eine Vorlage. Im zweiten Abschnitt erhöhte Untersander, der eine glänzende Partie spielte, auf 2:0. 31 Zeigerumdrehungen waren gespielt. Drei Minuten später netzte Conacher nach einem schönen Assist von Gerber zum 3:0 ein. Die Gäste gaben fast schon auf, das 1:3 zwei Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels durch Zangger nach einer Vorlage von Djuse war nur Ergebniskosmetik, denn Berger stellte mit dem 4:1 neun Zeigerumdrehungen vor der Schlusssirene den alten Drei-Tore-Vorsprung, gleichzusetzen mit dem Endstand, wieder her.

Zum Spiel selbst kann man sagen, dass dem SC Bern der heißersehnte Befreiungsschlag gelang. Die Gäste aus Rapperswil-Jona scheiterten wieder einmal an der mangelhaften Chancenauswertung. Sie hatten viele Hochkaräter, vor allem im dritten Drittel, vergeben und es selbst in der Hand, noch einmal heranzukommen, das Resultat betreffend. So schlichen sich auch Fehler ein; das vierte Gegentor resultierte aus einem Fehlpass. Die Hausherren waren effizienter; die Lakers wurden trotz ihres aufopferungsvollen Kampfgeistes nicht belohnt.

Die weiteren Spiele im Überblick:
Lausanne – ZSC Lions 2:3
Ambrì-Piotta – Lugano 3:4 n. P.
Zug – Genéve-Servette 5:4 n. V.
SC Langnau Tigers – Fribourg-Gottéron 1:3
Davos – Ajoie 6:0

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Nach den ersten Spielen befinden sich die Krefeld Pinguine schon wieder im "Krisenmodus". In welcher Tabellenregion beenden die Pinguine nach sechzig Spielen die Hauptrunde in der DEL?

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